Bussen-Affäre in Uster: War neuartige Verkehrskamera rechtmässig?
vor 4 Tagen
Eine Kamera am Bahnübergang in Uster hat über 4000 Autofahrerinnen
und Autofahrer erfasst. Die Stadt nahm damit im vergangenen Jahr
1.1 Million Franken ein. Doch ob die neue Technologie überhaupt
zulässig war, darüber haben Uster und das Bundesamt für ...
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Beschreibung
vor 4 Tagen
Eine Kamera am Bahnübergang in Uster hat über 4000 Autofahrerinnen
und Autofahrer erfasst. Die Stadt nahm damit im vergangenen Jahr
1.1 Million Franken ein. Doch ob die neue Technologie überhaupt
zulässig war, darüber haben Uster und das Bundesamt für Strassen
(Astra) unterschiedliche Auffassungen. Weitere Themen: · Brennende
Akkus und Batterien haben in Zürich, im Zürcher Oberland und in
Winterthur mehrere Brände ausgelöst. Eine neue Kampagne soll die
Bevölkerung für die wachsende Brandgefahr sensibilisieren. · Ein
65-jähriger Arzt soll Patientinnen betäubt, missbraucht und
heimlich gefilmt haben; die Behörden prüfen mindestens acht weitere
Fälle. Für den Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung. · Zürcher
Erwerbstätige fehlten im vergangenen Jahr durchschnittlich sieben
Tage aus gesundheitlichen Gründen und damit einen Tag weniger als
2024. Besonders deutlich ging die Zahl der Absenzen bei den unter
25-Jährigen zurück. · Das traditionelle Rheinfall-Feuerwerk in
Schaffhausen fällt wegen Trockenheit und hoher Waldbrandgefahr aus.
Feuerwerke und Höhenfeuer bleiben im ganzen Kanton auch am 1.
August verboten. · Nach einer enttäuschenden Spielzeit hoffen der
FC Zürich und GC auf einen erfolgreichen Neustart in der Super
League. Der FCZ setzt auf Trainer Marcel Koller, während die
Grasshoppers mit neuen Besitzern antreten. · Eine WhatsApp-Gruppe
bringt die Bewohnerinnen und Bewohner der Hochhäuser auf der
Luzerner Allmend vom ersten bis zum 30. Stock zusammen. Der Verein
stärkt damit die Nachbarschaft und erleichtert den Austausch unter
Menschen, die im selben Gebäude leben. · Der Tag beginnt sonnig,
bevor aus Westen dichtere Wolken aufziehen und vereinzelt
gewittrige Regengüsse bringen. Die Temperaturen erreichen rund 30
Grad.
und Autofahrer erfasst. Die Stadt nahm damit im vergangenen Jahr
1.1 Million Franken ein. Doch ob die neue Technologie überhaupt
zulässig war, darüber haben Uster und das Bundesamt für Strassen
(Astra) unterschiedliche Auffassungen. Weitere Themen: · Brennende
Akkus und Batterien haben in Zürich, im Zürcher Oberland und in
Winterthur mehrere Brände ausgelöst. Eine neue Kampagne soll die
Bevölkerung für die wachsende Brandgefahr sensibilisieren. · Ein
65-jähriger Arzt soll Patientinnen betäubt, missbraucht und
heimlich gefilmt haben; die Behörden prüfen mindestens acht weitere
Fälle. Für den Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung. · Zürcher
Erwerbstätige fehlten im vergangenen Jahr durchschnittlich sieben
Tage aus gesundheitlichen Gründen und damit einen Tag weniger als
2024. Besonders deutlich ging die Zahl der Absenzen bei den unter
25-Jährigen zurück. · Das traditionelle Rheinfall-Feuerwerk in
Schaffhausen fällt wegen Trockenheit und hoher Waldbrandgefahr aus.
Feuerwerke und Höhenfeuer bleiben im ganzen Kanton auch am 1.
August verboten. · Nach einer enttäuschenden Spielzeit hoffen der
FC Zürich und GC auf einen erfolgreichen Neustart in der Super
League. Der FCZ setzt auf Trainer Marcel Koller, während die
Grasshoppers mit neuen Besitzern antreten. · Eine WhatsApp-Gruppe
bringt die Bewohnerinnen und Bewohner der Hochhäuser auf der
Luzerner Allmend vom ersten bis zum 30. Stock zusammen. Der Verein
stärkt damit die Nachbarschaft und erleichtert den Austausch unter
Menschen, die im selben Gebäude leben. · Der Tag beginnt sonnig,
bevor aus Westen dichtere Wolken aufziehen und vereinzelt
gewittrige Regengüsse bringen. Die Temperaturen erreichen rund 30
Grad.
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