Evelyne Binsack, Albin Schelbert, Frank Senn: Natur und ihr Preis

Evelyne Binsack, Albin Schelbert, Frank Senn: Natur und ihr Preis

vor 3 Tagen
Die Natur bedeutet der Alpinistin Evelyne Binsack und dem Albin Schelbert viel, ebenso dem Berg-Dokumentarfilmer Frank Senn. Doch in der unberührten Natur hinterlassen Expeditionen Spuren. Seit dem Schuss eines Begleiters auf einen Eisbären macht Evel ...
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Beschreibung

vor 3 Tagen
Die Natur bedeutet der Alpinistin Evelyne Binsack und dem Albin
Schelbert viel, ebenso dem Berg-Dokumentarfilmer Frank Senn. Doch
in der unberührten Natur hinterlassen Expeditionen Spuren. Seit dem
Schuss eines Begleiters auf einen Eisbären macht Evelyne Binksack
keine extremen Expeditionen mehr. Es ist das Erlebnis der Natur,
welches viele Alpinistinnen und Alpinisten in die Berge zieht.
Albin Schelbert habe 1960 noch von der «Gunst der frühen Geburt»
profitiert und Berge angetroffen, wie es sie heute nicht mehr gebe,
so Binsack. Der Mount Everest leidet unter den Massen, welche für
viel Geld auf seinen Gipfel wollen. Aber auch das Wrak des Pilatus
Porters von Schelberts Expedition wurde nie geborgen. Frank Senn
titelte seine letzte Dokumentarfilmreihe «Wahnsinn am Everest»,
dieser Name sei erst während der Dreharbeiten entstanden. «Du
würdest den Berg nicht mehr erkennen», sagt Senn zu Evelyne
Binsack, welche 2001 als erste Schweizerin auf dem höchsten Berg
der Welt stand. Für Binsack ist heute der Preis, welcher die Natur
für ihre Abenteuer bezahlen musste, zu hoch. Sie hat beschlossen,
keine extreme Expedition mehr zu unternehmen. Evelyne Binsack,
Albin Schelbert und Frank Senn sind in der Sommerserie 25 Jahre
Tagesgespräch zu Gast bei Karoline Arn.
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