Wenn KI angreift: Wie Unternehmen handlungsfähig bleiben | IT-Themen auf den Punkt

Wenn KI angreift: Wie Unternehmen handlungsfähig bleiben | IT-Themen auf den Punkt

vor 4 Tagen
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Beschreibung

vor 4 Tagen
KI macht Cyberangriffe schneller, effizienter und auch für Menschen
mit wenig Fachwissen leichter zugänglich. Für Unternehmen entsteht
dadurch eine neue Asymmetrie: Während Angreifer automatisiert nach
Schwachstellen suchen und diese in kurzer Zeit ausnutzen können,
fehlen auf der Verteidigungsseite häufig noch Transparenz,
Ressourcen und eingespielte Prozesse. In dieser Folge spricht
Moderator Peter de Lorenzi mit seinen Kollegen Etienne Dziomber und
Tim Jambor, über den Zusammenhang von KI, Cybersicherheit und
Digitaler Souveränität. Sie erklären, warum ein fester
Patch-Rhythmus allein nicht mehr ausreicht, wie KI-gestützte
Angriffssimulationen Schwachstellen sichtbar machen und worin sich
Black-, Grey- und White-Box-Tests unterscheiden. Dabei geht es auch
um den verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Daten,
insbesondere bei Unternehmen und Organisationen der kritischen
Infrastruktur. Die zentrale Botschaft: Digitale Souveränität zeigt
sich in der Fähigkeit, im Ernstfall schnell und gezielt zu handeln.
Dafür brauchen Unternehmen einen transparenten Überblick über
Systeme und Prozesse, eine risikobasierte Priorisierung ihrer
Schwachstellen sowie vorbereitete Notfall-Playbooks mit klaren
Rollen, Entscheidungswegen und automatisierbaren Abläufen.
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