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Muss Spiritualität bedeuten, sich von der Welt
zurückzuziehen?

Viele glauben, dass ein spiritueller Mensch bestimmte Dinge nicht
mehr tut: keine Fußball-WM schauen, keine Freude an weltlichen
Ereignissen haben oder sich von allem fernhalten, was nicht
"spirituell genug" erscheint.

Doch stimmt das wirklich?

In dieser Folge teile ich einige Kontemplationen der letzten
Wochen und erzähle, wie mich persönliche Veränderungen, Trauer
und die Beobachtung der Fußball-WM zu tieferen Einsichten geführt
haben.

Denn Ein Kurs in Wundern lädt uns nicht dazu
ein, die Welt abzulehnen. Sondern der Kurs lädt uns ein, unser
Bewusstsein bzw. unsere Perspektive zu verändern.

Wir sprechen darüber:

Warum Spiritualität nichts mit Rückzug zu tun hat

Weshalb wir uns mit dem Kurs neue spirituelle Rollen
erschaffen

Was Fußball über Ego, Teamgeist und Bewusstsein lehren kann

Warum die Welt nicht dein Problem ist, sondern deine
Wahrnehmung

Wie du Trigger nutzt, um deine eigenen Blockaden zu
erkennen

Weshalb wahre Spiritualität mitten im Alltag gelebt wird

Am Ende bleibt für mich eine einfache Erinnerung:

Nicht die Welt muss sich verändern. Immer wieder darf ich meine
Verbindung zur Liebe wählen. Wie sagt es der Kurs so schön: "Die
Welt ist nicht mehr unser Feind, denn wir haben beschlossen, dass
wir ihr Freund sind."

Wenn dich Ein Kurs in Wundern, Bewusstsein,
Vergebung und gelebte Spiritualität interessieren, freue ich
mich, wenn du den happycoollove Podcast abonnierst.

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„#348 WM oder Meditation? Ein Kurs in Wundern“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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