Lena Kupke: Pause

Lena Kupke: Pause

vor 3 Tagen
Nach einem Zusammenbruch zurück ins Kinderzimmer: Ein warmherziger Roman über familiäres Schweigen, Hilfe und einen neuen Anfang.
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Beschreibung

vor 3 Tagen
Ein scheinbar stabiles Leben gerät ins Wanken: Nach einem
Nervenzusammenbruch muss die 36-jährige Hanna Berlin verlassen und
zu ihren Eltern nach Lüneburg zurückkehren. Dort wartet jedoch kein
gemütlicher Rückzugsort. Ihr früheres Kinderzimmer dient inzwischen
als Büro ihres Vaters – samt Drucker, elektrischen Rollos und
schmalem Gästebett. Im Debütroman „Pause“ erzählt Lena Kupke von
einer Frau, die lernen muss, Hilfe anzunehmen und die Ursachen
ihrer Krise anzusehen. Gleichzeitig trifft Hanna auf eine Familie,
die Konflikte lieber verschweigt und psychische Belastungen kaum
ernst nimmt. Trotz des ernsten Themas bleibt die Geschichte
warmherzig und humorvoll. Slapstickhafte Situationen treffen auf
genaue Beobachtungen über familiäre Rollen, gesellschaftliche Tabus
und den langen Weg zur Selbstfindung. Eine Empfehlung für alle, die
gegenwärtige Familienromane über Krisen, Neuanfänge und unerwartete
Nähe schätzen. RegalGeflüster findest Du auf allen gängigen
Podcast-Portalen – inklusive YouTube.
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