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Beschreibung
vor 1 Tag
Theorie ist nur der Anfang – aber wie sieht die Realität auf
Station aus? In dieser Episode von Krankenhausführung neu denken
erweckt Jörg Gottschalk die theoretischen Grundlagen einer
schlanken Organisation zum Leben. Wir reisen gemeinsam auf unsere
„ideale Station“ zur Pflegekraft Philin und schauen uns an, wie
konkrete Veränderungen im Alltag dafür sorgen, dass strukturierte
und stabile Tagespläne endlich verlässlich eingehalten werden
können. Die drei Säulen für einen geordneten Klinikalltag In dieser
Folge stehen drei der insgesamt sechs Grundprinzipien im Fokus, die
den Weg aus dem täglichen Chaos weisen: 1. Struktur schaffen: Echte
Klarheit fehlt im Klinikalltag oft, was mühsam durch maximale
Flexibilität der Mitarbeitenden ausgeglichen wird. Die Lösung sind
präzise, personenunabhängige Rollenprofile (wie Pflege 1, Service 1
oder Stationsarzt 1), die Aufgaben exakt definieren. Zur Struktur
gehört aber auch physische Ordnung: Jedes Gerät und jedes Material
braucht seinen festen Platz, um zeitraubendes Suchen zu verhindern.
Für Philin bedeutet Struktur zudem zu wissen, wofür sie nicht
zuständig ist und auch mal „Nein“ sagen zu dürfen. 2. Überlastung
vermeiden: Überlastung entsteht meist nicht durch reinen
Ressourcenmangel, sondern weil zu viel Arbeit zur falschen Zeit
aufeinanderprallt. Das Ziel lautet daher: Glättung von
Schwankungen. Durch ein besseres Entzerren und Verteilen von
Aufnahmen und Entlassungen über den Tag lassen sich
Belastungsspitzen gezielt abbauen. Außerdem räumt Jörg Gottschalk
mit dem Missbrauch der Notaufnahme als „unbezahlte Pufferzone“ für
stockende Stationsprozesse auf. 3. Störungen reduzieren: Jede
Unterbrechung kostet Zeit, erhöht die Fehlerquote und erzeugt
Unpünktlichkeit im gesamten System. In dieser Episode lernen Sie
das hochwirksame Libero-Prinzip kennen, bei dem ein Teammitglied
gezielt alle Störungen von den Kolleg:innen fernhält und dadurch
die Gesamtproduktivität massiv steigert. Zudem erfahren Sie, wie
sich allein 50 % des Patientenklingelns durch einfache,
pragmatische Maßnahmen wie Servicerunden vermeiden lassen. Warum
Sie diese Folge hören sollten „Lean beginnt nicht primär und nur
bei einzelnen Prozessen, sondern bei den Grundlagen der
Organisation. Wir stellen sicher, dass gute Prozesse erstmals
möglich werden.“ Erfahren Sie, wie Sie Schritt für Schritt die
Bedingungen schaffen, unter denen standardisiertes Arbeiten im
echten Klinikalltag überhaupt erst funktionieren kann. Ob Pflege,
ärztlicher Dienst oder Funktionsbereich – diese Prinzipien lassen
sich auf das gesamte Krankenhaus übertragen. Hören Sie jetzt rein
und holen Sie sich wertvolle Impulse für eine spürbare Entlastung
Ihres Teams!
Station aus? In dieser Episode von Krankenhausführung neu denken
erweckt Jörg Gottschalk die theoretischen Grundlagen einer
schlanken Organisation zum Leben. Wir reisen gemeinsam auf unsere
„ideale Station“ zur Pflegekraft Philin und schauen uns an, wie
konkrete Veränderungen im Alltag dafür sorgen, dass strukturierte
und stabile Tagespläne endlich verlässlich eingehalten werden
können. Die drei Säulen für einen geordneten Klinikalltag In dieser
Folge stehen drei der insgesamt sechs Grundprinzipien im Fokus, die
den Weg aus dem täglichen Chaos weisen: 1. Struktur schaffen: Echte
Klarheit fehlt im Klinikalltag oft, was mühsam durch maximale
Flexibilität der Mitarbeitenden ausgeglichen wird. Die Lösung sind
präzise, personenunabhängige Rollenprofile (wie Pflege 1, Service 1
oder Stationsarzt 1), die Aufgaben exakt definieren. Zur Struktur
gehört aber auch physische Ordnung: Jedes Gerät und jedes Material
braucht seinen festen Platz, um zeitraubendes Suchen zu verhindern.
Für Philin bedeutet Struktur zudem zu wissen, wofür sie nicht
zuständig ist und auch mal „Nein“ sagen zu dürfen. 2. Überlastung
vermeiden: Überlastung entsteht meist nicht durch reinen
Ressourcenmangel, sondern weil zu viel Arbeit zur falschen Zeit
aufeinanderprallt. Das Ziel lautet daher: Glättung von
Schwankungen. Durch ein besseres Entzerren und Verteilen von
Aufnahmen und Entlassungen über den Tag lassen sich
Belastungsspitzen gezielt abbauen. Außerdem räumt Jörg Gottschalk
mit dem Missbrauch der Notaufnahme als „unbezahlte Pufferzone“ für
stockende Stationsprozesse auf. 3. Störungen reduzieren: Jede
Unterbrechung kostet Zeit, erhöht die Fehlerquote und erzeugt
Unpünktlichkeit im gesamten System. In dieser Episode lernen Sie
das hochwirksame Libero-Prinzip kennen, bei dem ein Teammitglied
gezielt alle Störungen von den Kolleg:innen fernhält und dadurch
die Gesamtproduktivität massiv steigert. Zudem erfahren Sie, wie
sich allein 50 % des Patientenklingelns durch einfache,
pragmatische Maßnahmen wie Servicerunden vermeiden lassen. Warum
Sie diese Folge hören sollten „Lean beginnt nicht primär und nur
bei einzelnen Prozessen, sondern bei den Grundlagen der
Organisation. Wir stellen sicher, dass gute Prozesse erstmals
möglich werden.“ Erfahren Sie, wie Sie Schritt für Schritt die
Bedingungen schaffen, unter denen standardisiertes Arbeiten im
echten Klinikalltag überhaupt erst funktionieren kann. Ob Pflege,
ärztlicher Dienst oder Funktionsbereich – diese Prinzipien lassen
sich auf das gesamte Krankenhaus übertragen. Hören Sie jetzt rein
und holen Sie sich wertvolle Impulse für eine spürbare Entlastung
Ihres Teams!
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