#67 - Von McKinsey aufs Polofeld — Dr. Jürgen Schröder über drei Karrieren, Unternehmertum und "einfach Polo lernen"
vor 1 Tag
Über 30 Jahre McKinsey, ein Doktortitel in Ökonomie und Sinologie,
und ein Sport, den er erst spät für sich entdeckt hat. Ein Gespräch
über unternehmerisches Denken, echtes Vertrauen und darüber, wie
man Polo von seinem elitären Image befreit
Beschreibung
vor 1 Tag
Manche Menschen lassen sich nicht in eine Schublade stecken. Mein
heutiger Gast ist so einer. Dr. Jürgen Schröder war über 30 Jahre
bei McKinsey, zuletzt als Senior Partner und Mitglied des deutschen
Boards. Er ist promovierter Ökonom und Sinologe, Unternehmer,
Investor und Aufsichtsrat. Und er ist Gründer und Chairman der
Rhein Polo Akademie am Polo Park NRW, wo übrigens auch mein Pferd
Camila steht. Für dieses Gespräch schaltet er sich direkt von
seinem Haus am New Yorker Polo Club zu, mitten in der
Turniervorbereitung. Wir sprechen über den ganzen Bogen von drei
Karrieren: • Vom Ruhrgebiet über die Promotion zu McKinsey, und
warum sich für ihn dort das Denken vom Angestellten zum Unternehmer
verschoben hat • Was er über Marketing, Vertrieb und echtes
Vertrauen gelernt hat, inklusive der Geschichte, wie er für
McKinsey einen E-Commerce-Wine-Shop gründete • Wie ein Nichtreiter
durch eine Wette im Skiurlaub zum Polospieler wurde: erste
Reitstunde am 7. Januar 2017, direkt im Galopp • Warum Polo so viel
mehr mit Unternehmertum zu tun hat, als man denkt: Teamspiel,
Taktik, Timing • Wie das Handicap-System funktioniert, und warum
wirklich jedes Leistungsniveau willkommen ist • Wie die Rhein Polo
Akademie einen als exklusiv geltenden Sport zugänglich macht, für
Reiter und Nichtreiter, mit oder ohne eigenes Pferd • Und warum ein
Polo-Nachmittag am Spielfeldrand für Kundenbeziehungen mehr bringt
als jedes klassische Event, ein bisschen wie der Paddock Walk bei
der Formel 1, nur günstiger und umweltschonender Diese Folge ist
eine Einladung. Vergiss die Bilder von Champagner und Pelzen aus
St. Moritz. Wir zeigen den Polosport, wie er wirklich ist:
bodenständig, gemeinschaftlich und offen für jeden, der neugierig
ist. Jürgens Schlusssatz sagt eigentlich alles: einfach Polo
lernen. Mehr über die Rhein Polo Akademie: rheinpoloakademie.de
Mehr über meine Arbeit: alexandraweck.com
heutiger Gast ist so einer. Dr. Jürgen Schröder war über 30 Jahre
bei McKinsey, zuletzt als Senior Partner und Mitglied des deutschen
Boards. Er ist promovierter Ökonom und Sinologe, Unternehmer,
Investor und Aufsichtsrat. Und er ist Gründer und Chairman der
Rhein Polo Akademie am Polo Park NRW, wo übrigens auch mein Pferd
Camila steht. Für dieses Gespräch schaltet er sich direkt von
seinem Haus am New Yorker Polo Club zu, mitten in der
Turniervorbereitung. Wir sprechen über den ganzen Bogen von drei
Karrieren: • Vom Ruhrgebiet über die Promotion zu McKinsey, und
warum sich für ihn dort das Denken vom Angestellten zum Unternehmer
verschoben hat • Was er über Marketing, Vertrieb und echtes
Vertrauen gelernt hat, inklusive der Geschichte, wie er für
McKinsey einen E-Commerce-Wine-Shop gründete • Wie ein Nichtreiter
durch eine Wette im Skiurlaub zum Polospieler wurde: erste
Reitstunde am 7. Januar 2017, direkt im Galopp • Warum Polo so viel
mehr mit Unternehmertum zu tun hat, als man denkt: Teamspiel,
Taktik, Timing • Wie das Handicap-System funktioniert, und warum
wirklich jedes Leistungsniveau willkommen ist • Wie die Rhein Polo
Akademie einen als exklusiv geltenden Sport zugänglich macht, für
Reiter und Nichtreiter, mit oder ohne eigenes Pferd • Und warum ein
Polo-Nachmittag am Spielfeldrand für Kundenbeziehungen mehr bringt
als jedes klassische Event, ein bisschen wie der Paddock Walk bei
der Formel 1, nur günstiger und umweltschonender Diese Folge ist
eine Einladung. Vergiss die Bilder von Champagner und Pelzen aus
St. Moritz. Wir zeigen den Polosport, wie er wirklich ist:
bodenständig, gemeinschaftlich und offen für jeden, der neugierig
ist. Jürgens Schlusssatz sagt eigentlich alles: einfach Polo
lernen. Mehr über die Rhein Polo Akademie: rheinpoloakademie.de
Mehr über meine Arbeit: alexandraweck.com
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