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Beschreibung
vor 1 Woche
Vergleiche rauben uns den Frieden Warum vergleichen wir uns
eigentlich so oft mit anderen? Interessanterweise hat das meist gar
nichts mit Neid zu tun. Vielleicht freust du dich ehrlich über den
Erfolg anderer Menschen. Vielleicht bewunderst du ihren Mut, ihre
Ausdauer oder das, was sie erreicht haben. Und trotzdem taucht
manchmal ganz leise eine Frage auf: „Warum bin ich selbst
eigentlich noch nicht dort?“ Genau über diesen Gedanken sprechen
wir in dieser Folge von Hinter dem Schleier. Denn Vergleiche
entstehen oft nicht aus Missgunst, sondern aus dem Wunsch, selbst
weiter zu sein. Problematisch werden sie erst dann, wenn wir dabei
vergessen, unseren eigenen Weg wertzuschätzen. In dieser Episode
erfährst du: Warum wir uns oft unbewusst vergleichen. Weshalb
Bewunderung etwas Schönes ist – und wann sie uns selbst klein
werden lässt. Warum wir meistens nur das Ergebnis eines anderen
Menschen sehen, aber nicht den Weg dorthin. Wie wir unseren Blick
wieder auf das richten können, was bereits in unserem eigenen Leben
wächst. Wie immer erwarten dich am Ende vier alltagstaugliche
Werkzeuge, eine geführte Meditation und ein Manifest, das dich
daran erinnern möchte: Du darfst andere bewundern. Aber verliere
dabei niemals den Respekt vor deinem eigenen Weg. Ich wünsche dir
von Herzen, dass dich diese Folge daran erinnert, liebevoll auf
deinen eigenen Weg zu schauen. Denn vielleicht beginnt innerer
Frieden genau in dem Moment, in dem wir aufhören, unser Leben mit
dem sichtbaren Ausschnitt eines anderen zu vergleichen. Alles Liebe
Lydia Maria Hinter dem Schleier – Fragen. Gedanken. Bewusstsein.
eigentlich so oft mit anderen? Interessanterweise hat das meist gar
nichts mit Neid zu tun. Vielleicht freust du dich ehrlich über den
Erfolg anderer Menschen. Vielleicht bewunderst du ihren Mut, ihre
Ausdauer oder das, was sie erreicht haben. Und trotzdem taucht
manchmal ganz leise eine Frage auf: „Warum bin ich selbst
eigentlich noch nicht dort?“ Genau über diesen Gedanken sprechen
wir in dieser Folge von Hinter dem Schleier. Denn Vergleiche
entstehen oft nicht aus Missgunst, sondern aus dem Wunsch, selbst
weiter zu sein. Problematisch werden sie erst dann, wenn wir dabei
vergessen, unseren eigenen Weg wertzuschätzen. In dieser Episode
erfährst du: Warum wir uns oft unbewusst vergleichen. Weshalb
Bewunderung etwas Schönes ist – und wann sie uns selbst klein
werden lässt. Warum wir meistens nur das Ergebnis eines anderen
Menschen sehen, aber nicht den Weg dorthin. Wie wir unseren Blick
wieder auf das richten können, was bereits in unserem eigenen Leben
wächst. Wie immer erwarten dich am Ende vier alltagstaugliche
Werkzeuge, eine geführte Meditation und ein Manifest, das dich
daran erinnern möchte: Du darfst andere bewundern. Aber verliere
dabei niemals den Respekt vor deinem eigenen Weg. Ich wünsche dir
von Herzen, dass dich diese Folge daran erinnert, liebevoll auf
deinen eigenen Weg zu schauen. Denn vielleicht beginnt innerer
Frieden genau in dem Moment, in dem wir aufhören, unser Leben mit
dem sichtbaren Ausschnitt eines anderen zu vergleichen. Alles Liebe
Lydia Maria Hinter dem Schleier – Fragen. Gedanken. Bewusstsein.
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