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Beschreibung
vor 1 Tag
Da merkt man mal, was eine einzige Woche Urlaub bereits so
anrichten kann. Dieser Podcast stolpert mit der Tür ins Haus wie
eine Antwort, die man bekommt, & währenddessen denkt: Hätt ich
mal nicht gefragt. Mit vorgespanntem Redeschwall schießt Klaas
Heufer-Umlauf in diese Folge, und jedes seiner hektisch ins Mikro
gehetzten Worte scheint zu fragen: Haben mich die Leute bereits
vergessen? Bin ich in Germany noch ein Star? Will das hier
ÜBERHAUPT noch einer hören? Auch die Summer Breeze bleibt selbst
aus Macher-Sicht nicht von dem Effekt verschont, den jeder schon
mal an sich festgestellt hat: Wenn einem der Trott fehlt, traut man
der Heimat einfach zu viel zu. Wenn man auch nur 7 Tage irgendwo am
Strand liegt, denkt man: Ich werde nicht mehr in die gleiche Stadt
zurückkehren – die Zeit rast bestimmt zu Hause & die Ereignisse
überschlagen sich. Dass dem nicht so ist, merkt man in der Regel
erst, wenn man seinen Koffer mit der Stinkwäsche wieder im Flur
abgestellt hat. In der ersten Folge Baywatch Berlin ist es jedoch
Thomas Schmitt, der wie der Wellensittich in der Brusttasche eines
Bergmanns noch zu Hause ist und mit seinem Look & Feel zu jeder
Zeit versichert: Zu Hause ist alles wie immer. Same Shit, Different
Day. So können sich Jakob & Klaas viel besser auf ihre
Abenteuer-Ersatzerlebnisse wie Verarschtwerden bei der Massage
(Rotlicht-Entsprechung: „Blender“) & Aufeinandertreffen mit
exotischen Tieren konzentrieren, die sich am Ende aber als
ungefährlicher herausstellen als z. B. Schmetterlinge. Die Baywatch
Berlin Summer Breeze ist also zu 66,666% geladen und buffert sich
nun unter euren treuen Ohren ins Paradies der nächsten Wochen.
Aloah Liebe. Aloah Gute. Danke, Urlaub! Unser diesjähriges Summer
Breeze Cover, ist spektakulär geworden. Warum malen, wenn man auch
Steinbehauen kann? In mühevoller Kleinarbeit hat Christoph Schlozer
aus Basel unser Cover aus edlem Pallissandro Marmor gehauen. Die
Originalplatte ist 32 cm x 32 cm groß und 12 cm dick. Christoph ist
Bildhauer www.christoph-schlozer.ch und keine Ahnung, wer ihm
diesen Floh ins Ohr gesetzt hat, aber das verdient Respekt. Ebenso,
wie alle anderen Zusendungen, von denen wir auch in diesem Jahr
wieder eine Auswahl posten werden. Checkt seine Instaseite:
@christophschlozer www.christoph-schlozer.ch Du möchtest mehr über
unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos &
Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in
diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die
Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio:
https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
anrichten kann. Dieser Podcast stolpert mit der Tür ins Haus wie
eine Antwort, die man bekommt, & währenddessen denkt: Hätt ich
mal nicht gefragt. Mit vorgespanntem Redeschwall schießt Klaas
Heufer-Umlauf in diese Folge, und jedes seiner hektisch ins Mikro
gehetzten Worte scheint zu fragen: Haben mich die Leute bereits
vergessen? Bin ich in Germany noch ein Star? Will das hier
ÜBERHAUPT noch einer hören? Auch die Summer Breeze bleibt selbst
aus Macher-Sicht nicht von dem Effekt verschont, den jeder schon
mal an sich festgestellt hat: Wenn einem der Trott fehlt, traut man
der Heimat einfach zu viel zu. Wenn man auch nur 7 Tage irgendwo am
Strand liegt, denkt man: Ich werde nicht mehr in die gleiche Stadt
zurückkehren – die Zeit rast bestimmt zu Hause & die Ereignisse
überschlagen sich. Dass dem nicht so ist, merkt man in der Regel
erst, wenn man seinen Koffer mit der Stinkwäsche wieder im Flur
abgestellt hat. In der ersten Folge Baywatch Berlin ist es jedoch
Thomas Schmitt, der wie der Wellensittich in der Brusttasche eines
Bergmanns noch zu Hause ist und mit seinem Look & Feel zu jeder
Zeit versichert: Zu Hause ist alles wie immer. Same Shit, Different
Day. So können sich Jakob & Klaas viel besser auf ihre
Abenteuer-Ersatzerlebnisse wie Verarschtwerden bei der Massage
(Rotlicht-Entsprechung: „Blender“) & Aufeinandertreffen mit
exotischen Tieren konzentrieren, die sich am Ende aber als
ungefährlicher herausstellen als z. B. Schmetterlinge. Die Baywatch
Berlin Summer Breeze ist also zu 66,666% geladen und buffert sich
nun unter euren treuen Ohren ins Paradies der nächsten Wochen.
Aloah Liebe. Aloah Gute. Danke, Urlaub! Unser diesjähriges Summer
Breeze Cover, ist spektakulär geworden. Warum malen, wenn man auch
Steinbehauen kann? In mühevoller Kleinarbeit hat Christoph Schlozer
aus Basel unser Cover aus edlem Pallissandro Marmor gehauen. Die
Originalplatte ist 32 cm x 32 cm groß und 12 cm dick. Christoph ist
Bildhauer www.christoph-schlozer.ch und keine Ahnung, wer ihm
diesen Floh ins Ohr gesetzt hat, aber das verdient Respekt. Ebenso,
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