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Beschreibung
vor 4 Tagen
Die 1983 in Minsk geborene, deutsch-belarussische Jazzsängerin Anna
Margolina vertont Texte der Dichterin Anna Margolin (1887-1952),
und die beiden sind trotz des fast identischen Namens nicht
miteinander verwandt. Die Lyrikerin Anna Margolin hieß auch
eigentlich Rosa Lebensboim, veröffentlichte aber ihre Werke unter
dem Pseudonym Anna Margolin. Und die Sängerin Anna Margolina hat
die fast Namensgleiche nun für sich und ihr Quartett entdeckt und
präsentiert jazzige Vertonungen mit Klavier, Kontrabass und
Schlagzeug. Mal gesungen auf Jiddisch, mal in englischen
Übersetzungen, oft auch beides zusammen. Außerdem schickt uns Pippo
Pollina an die frische Luft, "Šuma Čovjek" besingen die Süße des
Honigs wie des Lebens, wir lassen uns von Michael Nymans
minimalistischer Filmmusik umgarnen, und Zap Mama bietet
afrikanische A-Cappella-Kunst vom Feinsten. Das und vieles mehr in
der heutigen Hörbar…
Margolina vertont Texte der Dichterin Anna Margolin (1887-1952),
und die beiden sind trotz des fast identischen Namens nicht
miteinander verwandt. Die Lyrikerin Anna Margolin hieß auch
eigentlich Rosa Lebensboim, veröffentlichte aber ihre Werke unter
dem Pseudonym Anna Margolin. Und die Sängerin Anna Margolina hat
die fast Namensgleiche nun für sich und ihr Quartett entdeckt und
präsentiert jazzige Vertonungen mit Klavier, Kontrabass und
Schlagzeug. Mal gesungen auf Jiddisch, mal in englischen
Übersetzungen, oft auch beides zusammen. Außerdem schickt uns Pippo
Pollina an die frische Luft, "Šuma Čovjek" besingen die Süße des
Honigs wie des Lebens, wir lassen uns von Michael Nymans
minimalistischer Filmmusik umgarnen, und Zap Mama bietet
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