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Beschreibung
vor 1 Woche
DoP Marcus Kanter spricht über die Bildgestaltung von „Braunschlag
1986“. (Foto: privat)
DoP Marcus Kanter kehrt zurück. Diesmal bringt er uns
„Braunschlag 1986“ mit, die zweite Staffel der österreichischen
Kultserie von 2012. Ich spreche mit ihm über die Arbeit mit
Regisseur und Autor David Schalko, die Zeitreise in die 1980er
Jahre und wie ihm der technische Fortschritt in der Filmtechnik
seit 2012 die Arbeit erleichterte.
Österreich hat’s drauf. Wo in Deutschland jahrelang an toten
Konzepten herumgeschustert wird, haut die Alpennation mit
hübscher Regelmäßigkeit Klopper raus, die einem den Atem stocken
lassen. So geschah es 2012 als die erste Staffel „Braunschlag“
das Licht der Welt erblickte. Autor, Regisseur und Showrunner
David Schalko legte acht Folgen zu etwa 45 Minuten hin, die von
Ideenreichtum überquollen.
Riesenspaß
Die Bücher waren voller absurder Twists, die Dialoge scharf und
treffend und die Besetzung erstklassig. Vor allem sah man allen
Figuren den Riesenspaß ihrer Darsteller an. Vertreten waren von
etblierten bis Newcomern damals viele Namen: Robert Palfrader,
Nina Proll, Nicolas Ofczarek, Maria Hofstätter, Manuel Rubey,
Adina Vetter oder auch Simon Schwarz. Wer damals noch nicht so
etabliert war, wurde es durch die Serie.
Damals war es bizarrerweise Regisseur David Schalko, der eine
zweite Staffel ablehnte. Mittlerweile hat er seine Meinung
geändert. Ab dem 16. Juli wird 14 Jahre nach der ersten Staffel
mit „Braunschlag 1986“ die Geschichte des durchgeknallten Dorfes
im österreichischen Waldviertel weiter erzählt. Bürgermeister
Tschach muss sich erneut eine Finanzierungsidee für sein marodes
Örtchen einfallen lassen. Diesmal lässt er per Dekret alles ins
Jahr 1986 zurück versetzen. Ob das gut geht? Spoiler: Nein.
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zusammen in 2026 eine Community aufzubauen. Alles weitere erfahrt
Ihr zudem in dieser Sonderfolge zum Thema Mitgliedschaften.
Marcus Kanter im Netz
Ich ermuntere Euch, mal auf Marcus Kanters Homeage Profilen beim
deutschen Berufsverband Kinematografie BVK und beim
Österreichischen Kameraverband AAC vorbeizuschauen. Ganz bald
gibt es auch den NEUEN Newsletter. Darin gibt’s
natürlich auch eine schicke Linkliste mit Lese-, Anhör- und
Angucktipps über Marcus und „Braunschlag 1986“. Hier könnt Ihr
Euch anmelden!
Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei
Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst
Eure Podcasts herbekommt. Und nun viel Spaß bei meinem Gespräch
mit DoP Marcus Kanter über seine Bildgestaltung bei „Braunschlag
1986“!
Der Beitrag EP49: Wie visuell ist der Humor in „Braunschlag
1986“, Marcus Kanter? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.
1986“. (Foto: privat)
DoP Marcus Kanter kehrt zurück. Diesmal bringt er uns
„Braunschlag 1986“ mit, die zweite Staffel der österreichischen
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Jahre und wie ihm der technische Fortschritt in der Filmtechnik
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Adina Vetter oder auch Simon Schwarz. Wer damals noch nicht so
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Damals war es bizarrerweise Regisseur David Schalko, der eine
zweite Staffel ablehnte. Mittlerweile hat er seine Meinung
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mit „Braunschlag 1986“ die Geschichte des durchgeknallten Dorfes
im österreichischen Waldviertel weiter erzählt. Bürgermeister
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1986“!
Der Beitrag EP49: Wie visuell ist der Humor in „Braunschlag
1986“, Marcus Kanter? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.
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