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Beschreibung
vor 10 Stunden
Herzlich willkommen zu Teil 2 von Cooking Peaches, der direkt mit
den ungeschminkten Wahrheiten des Alterns einsteigt. Bevor sich der
Talk jedoch in Plattitüden über körperlichen Verfall oder
Schreibtisch-Laufbänder verliert, schlägt die Folge den Bogen
zurück zum Dilemma mit dem „Cocktail“-Dresscode auf einer
hochherrschaftlichen Party. Maren sorgt sich vor dem
Abi-Ball-Effekt: Entweder durch eine missglückte Verkleidung im
Mittelpunkt zu stehen oder durch bewusste Verweigerung direkt als
„John-Wayne“ abgestempelt zu werden. Es entbrennt eine Diskussion
darüber, dass Mode zwar Respekt ausdrückt, die Grenzen zwischen
Dresscodes und kinky Lack- und Leder-Partys aber fließend sind.
Zwischen Gedanken über die Nachhaltigkeit von 20 Jahre alten
Hoodies und der verpatzten Suche nach Schwangerschaftshosen wird
klar: Einen eigenen Geschmack zu entwickeln, ist der wohl
selbstbewussteste Akt der Pubertät. Kleidung bleibt immer auch
Schutzraum, zweite Haut und Reibungsfläche – sei es beim androgynen
Spiel mit High Heels, Sandras vermeintlichem „Business-Tussi-Look“
im Military-Jumpsuit oder einem bewundernden Blick auf Burka-Stoffe
im Alltag. Weil Blicke und die Absicht dahinter – ob beim CSD oder
beim anstarrenden Dackel auf der Fensterbank – schon wieder genug
Stoff bieten, endet dieser Style-Talk mit der perfekten Überleitung
zur nächsten Folge. Eine wunderbare Woche und seid zärtlich
zueinander!
den ungeschminkten Wahrheiten des Alterns einsteigt. Bevor sich der
Talk jedoch in Plattitüden über körperlichen Verfall oder
Schreibtisch-Laufbänder verliert, schlägt die Folge den Bogen
zurück zum Dilemma mit dem „Cocktail“-Dresscode auf einer
hochherrschaftlichen Party. Maren sorgt sich vor dem
Abi-Ball-Effekt: Entweder durch eine missglückte Verkleidung im
Mittelpunkt zu stehen oder durch bewusste Verweigerung direkt als
„John-Wayne“ abgestempelt zu werden. Es entbrennt eine Diskussion
darüber, dass Mode zwar Respekt ausdrückt, die Grenzen zwischen
Dresscodes und kinky Lack- und Leder-Partys aber fließend sind.
Zwischen Gedanken über die Nachhaltigkeit von 20 Jahre alten
Hoodies und der verpatzten Suche nach Schwangerschaftshosen wird
klar: Einen eigenen Geschmack zu entwickeln, ist der wohl
selbstbewussteste Akt der Pubertät. Kleidung bleibt immer auch
Schutzraum, zweite Haut und Reibungsfläche – sei es beim androgynen
Spiel mit High Heels, Sandras vermeintlichem „Business-Tussi-Look“
im Military-Jumpsuit oder einem bewundernden Blick auf Burka-Stoffe
im Alltag. Weil Blicke und die Absicht dahinter – ob beim CSD oder
beim anstarrenden Dackel auf der Fensterbank – schon wieder genug
Stoff bieten, endet dieser Style-Talk mit der perfekten Überleitung
zur nächsten Folge. Eine wunderbare Woche und seid zärtlich
zueinander!
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