"Doch, ich bin Tierschützerin." — Warum ich das jahrelang abgelehnt habe

"Doch, ich bin Tierschützerin." — Warum ich das jahrelang abgelehnt habe

vor 1 Woche
38 Minuten
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Podcast
Podcaster
In diesem Podcast lernst du, wie du aus deinem Problemhund endlich den entspannte Begleiter machst, den du dir schon lange wünschst.

Beschreibung

vor 1 Woche

Jahrelang habe ich mich strikt gegen ein Wort gewehrt:
Tierschützerin.


In dieser Folge erzähle ich, warum — und warum ich das jetzt
nicht mehr kann.


Anderthalb Wochen ist die Türkei-Reise her, und die Bilder lassen
mich nicht los: Kitir, der aus einem Kellerloch geholt wurde und
um sich gebissen hat, läuft heute frei neben mir auf dem Pferd
her. Salva kämpft noch mit seiner Angst. Und mein eigener Hund
kam sediert bei mir an, weil der Transport zu gefährlich gewesen
wäre — heute läuft er ohne Maulkorb.


In dieser Folge spreche ich offen über den Punkt, an dem sich für
mich gerade alles verdichtet: die Kindheitsgeschichte, die diese
Arbeit in mir aktiviert hat, warum "Jane Goodall der Hunde" mich
all die Jahre verfolgt hat, und warum ich Ausbildung nicht für
weniger wichtig halte als direkte Hilfe am Hund.

In dieser Folge:




Die Geschichte von Kitir, Salva und meinem eigenen Hund




Warum ich "Tierschützerin" jahrelang abgelehnt habe — und was
sich geändert hat




Der Kindheitsmoment, der alles ausgelöst hat




Ein neues Projekt: Fernbetreuung für Tierschützer per Video




Warum ich Menschen ausbilde, die dasselbe Feuer tragen wie
ich

Wenn du beim Hören denkst "die spricht von mir" — meld dich
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