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Beschreibung
vor 2 Wochen
Was braucht man für eine 28-jährige Weltreise durch 48 Länder im
eigenen Flugzeug? Horst Althaus, bekannt als Flieger Horst, hatte
eine Beechcraft Bonanza, zwei Dollar in der Tasche – und
unerschütterliches Vertrauen in sich selbst. In dieser Folge
tauchen wir tief in die Abenteuer eines der ungewöhnlichsten
Piloten der Allgemeinen Luftfahrt ein. Ob Notwasserung im
Dschungel, Landung auf einer geheimen Kokainpiste in Bolivien,
Verhör durch die Grenada-Polizei nach einer versehentlichen Landung
auf dem falschen Airport oder Nachtlandung ohne funktionierende
Navigation auf einer Schotterpiste in Peru – Flieger Horst
navigierte sich durch jede Situation: mit Stoppuhr, Handskizzen und
dem nötigen Quäntchen Glück. Diese Folge ist kein Bericht über
einen Rekordflug. Es ist die Geschichte eines Mannes, der Fliegen
als Lebensform verstand. Der sich seinen Sprit von Ort zu Ort
erjobbt hat. Der VFR über den Amazonas flog, wenn die Untergrenzen
es gerade so erlaubten. Und der trotzdem – oder genau deshalb –
immer wieder irgendwo ankam. Grundlage dieser Folge ist Horsts Buch
„Machen und nicht labern", das heute kaum noch zu finden ist. Wir
lassen ihn darin ausgiebig selbst zu Wort kommen – mit Passagen,
die zeigen, wie Fliegen sich anfühlte, bevor GPS, Glascockpit und
EASA-Regularien den Horizont verengten. Flieger Horst verstarb am
20. April 2021. Diese Folge ist sein Nachruf – und eine Einladung,
sich zu fragen, was vom Geist dieser Ära noch übrig ist.
eigenen Flugzeug? Horst Althaus, bekannt als Flieger Horst, hatte
eine Beechcraft Bonanza, zwei Dollar in der Tasche – und
unerschütterliches Vertrauen in sich selbst. In dieser Folge
tauchen wir tief in die Abenteuer eines der ungewöhnlichsten
Piloten der Allgemeinen Luftfahrt ein. Ob Notwasserung im
Dschungel, Landung auf einer geheimen Kokainpiste in Bolivien,
Verhör durch die Grenada-Polizei nach einer versehentlichen Landung
auf dem falschen Airport oder Nachtlandung ohne funktionierende
Navigation auf einer Schotterpiste in Peru – Flieger Horst
navigierte sich durch jede Situation: mit Stoppuhr, Handskizzen und
dem nötigen Quäntchen Glück. Diese Folge ist kein Bericht über
einen Rekordflug. Es ist die Geschichte eines Mannes, der Fliegen
als Lebensform verstand. Der sich seinen Sprit von Ort zu Ort
erjobbt hat. Der VFR über den Amazonas flog, wenn die Untergrenzen
es gerade so erlaubten. Und der trotzdem – oder genau deshalb –
immer wieder irgendwo ankam. Grundlage dieser Folge ist Horsts Buch
„Machen und nicht labern", das heute kaum noch zu finden ist. Wir
lassen ihn darin ausgiebig selbst zu Wort kommen – mit Passagen,
die zeigen, wie Fliegen sich anfühlte, bevor GPS, Glascockpit und
EASA-Regularien den Horizont verengten. Flieger Horst verstarb am
20. April 2021. Diese Folge ist sein Nachruf – und eine Einladung,
sich zu fragen, was vom Geist dieser Ära noch übrig ist.
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