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Beschreibung
vor 5 Tagen
Wie der Klimawandel den Wasserhaushalt der Alpen verändert
Die Alpen gelten als "Wasserschloss Europas". Doch dieses
Reservoir gerät zunehmend unter Druck. Steigende Temperaturen,
geringere Schneemengen und längere Trockenphasen führen dazu,
dass Flüsse bereits im Frühjahr Niedrigwasser erreichen und Böden
schneller austrocknen. Dürre ist längst kein Randphänomen mehr,
sondern betrifft Landwirtschaft, Energieproduktion,
Trinkwasserversorgung und alpine Ökosysteme zugleich. Wie hat
sich der Wasserhaushalt in den Alpen verändert? Was bedeutet
weniger alpine Feuchtigkeit für das Wetter? Und wie muss sich das
Wassermanagement in den Tälern, beispielsweise im Tiroler Ötztal,
darauf einstellen? - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1
am 13. 07. 2026.
Gestaltung: Juliane Nagiller
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