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vor 1 Woche
Starship Flug 13 hat endlich einen Termin – und SpaceX will
gleichzeitig 100.000 neue Starlink-Satelliten in den Orbit
schießen! ️ Blue Origin öffnet sich nach 26 Jahren erstmals für
fremdes Geld: zehn Milliarden Dollar, nur sechs Wochen nach der
New-Glenn-Explosion. Und China fängt eine Rakete erfolgreich mit
einem Fangnetz und Tianwen-2 liefert das erste Foto vom Quasi-Mond
der Erde. Was bei Flug 13 diesmal klappen muss, damit der erste
echte Orbit fällt? Im Fokus steht Starship Flug 13 – der zweite
Flug der neuen V3-Generation und laut Gwynne Shotwell eine bewusste
Wiederholung von Flug 12. Das Kernziel ist die eine Sache, die der
V3 noch fehlt: die Wiederzündung eines Raptors im All, dazu ein
sauberes Booster-Manöver mit kontrollierter Wasserung im Golf.
Klappt beides, ist der Weg zum ersten echten Orbit frei. Parallel
denkt SpaceX gigantisch: 100.000 Starlink-Satelliten der dritten
Generation hat das Unternehmen bei der FCC beantragt – je bis zu
ein Terabit pro Sekunde. Der Sammelflug Transporter 17 brachte
derweil 81 Nutzlasten ins All, darunter neun deutsche
Mikrosatelliten – während Kunden zunehmend nervös auf die Zukunft
des Rideshare-Programms blicken. Dazu die erste kommerzielle
Nuklear-Premiere im Orbit: City Labs' Satellit BOHR zieht seinen
Strom über eine Betavoltaik-Zelle direkt aus zerfallendem Tritium –
und die NASA finanziert mit Firefly bereits die Hardware für
Skyfall, die erste nukleare Mars-Sonde. China meldet Vollzug:
Tianwen-2 steht nur noch 20 Kilometer vor dem Quasi-Mond
Kamoʻoalewa und liefert das erste Nahbild. Blue Origin sammelt zehn
Milliarden Dollar ein (Bewertung: 130 Milliarden) und baut zugleich
sieben Blue-Moon-Lander – Japans ispace wird derweil zum
Mond-Spediteur auf Starship-Basis. Weiter geht's mit Österreichs
erstem Kommerzsatelliten Oasis Alpha, der Space-Force-Störwaffe
Meadowlands, MDAs 567-Millionen-Kauf der französischen CLS, Isar
Aerospaces neuem Startplatz in Kanada samt dem ersten deutschen
Satelliten auf deutscher Rakete, NASAs Kurs auf kommerzielle
ISS-Nachfolger und Indiens erstem privaten Orbitalstart Vikram-1.
Und im Startkalender: Ein Falcon-9-Booster fliegt zum Rekord-36.
Mal, der Swift-Retter LINK erreicht den Orbit – und China wagt beim
Erstflug der Langer Marsch 10B die spektakuläre Bergung der ersten
Stufe mit einem Netz-Fangschiff auf See.
gleichzeitig 100.000 neue Starlink-Satelliten in den Orbit
schießen! ️ Blue Origin öffnet sich nach 26 Jahren erstmals für
fremdes Geld: zehn Milliarden Dollar, nur sechs Wochen nach der
New-Glenn-Explosion. Und China fängt eine Rakete erfolgreich mit
einem Fangnetz und Tianwen-2 liefert das erste Foto vom Quasi-Mond
der Erde. Was bei Flug 13 diesmal klappen muss, damit der erste
echte Orbit fällt? Im Fokus steht Starship Flug 13 – der zweite
Flug der neuen V3-Generation und laut Gwynne Shotwell eine bewusste
Wiederholung von Flug 12. Das Kernziel ist die eine Sache, die der
V3 noch fehlt: die Wiederzündung eines Raptors im All, dazu ein
sauberes Booster-Manöver mit kontrollierter Wasserung im Golf.
Klappt beides, ist der Weg zum ersten echten Orbit frei. Parallel
denkt SpaceX gigantisch: 100.000 Starlink-Satelliten der dritten
Generation hat das Unternehmen bei der FCC beantragt – je bis zu
ein Terabit pro Sekunde. Der Sammelflug Transporter 17 brachte
derweil 81 Nutzlasten ins All, darunter neun deutsche
Mikrosatelliten – während Kunden zunehmend nervös auf die Zukunft
des Rideshare-Programms blicken. Dazu die erste kommerzielle
Nuklear-Premiere im Orbit: City Labs' Satellit BOHR zieht seinen
Strom über eine Betavoltaik-Zelle direkt aus zerfallendem Tritium –
und die NASA finanziert mit Firefly bereits die Hardware für
Skyfall, die erste nukleare Mars-Sonde. China meldet Vollzug:
Tianwen-2 steht nur noch 20 Kilometer vor dem Quasi-Mond
Kamoʻoalewa und liefert das erste Nahbild. Blue Origin sammelt zehn
Milliarden Dollar ein (Bewertung: 130 Milliarden) und baut zugleich
sieben Blue-Moon-Lander – Japans ispace wird derweil zum
Mond-Spediteur auf Starship-Basis. Weiter geht's mit Österreichs
erstem Kommerzsatelliten Oasis Alpha, der Space-Force-Störwaffe
Meadowlands, MDAs 567-Millionen-Kauf der französischen CLS, Isar
Aerospaces neuem Startplatz in Kanada samt dem ersten deutschen
Satelliten auf deutscher Rakete, NASAs Kurs auf kommerzielle
ISS-Nachfolger und Indiens erstem privaten Orbitalstart Vikram-1.
Und im Startkalender: Ein Falcon-9-Booster fliegt zum Rekord-36.
Mal, der Swift-Retter LINK erreicht den Orbit – und China wagt beim
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