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Beschreibung
vor 7 Stunden
Die NASA hat die Crew für Artemis III benannt – und erstmals sitzt
ein Europäer auf dem Pilotensitz einer Mondmission, aber kein
einziger Deutscher. Gleichzeitig stört Russland GPS quer über
Europa aus dem Orbit, Ausserdem: Gleich zwei europäische
Raumfahrtfirmen kassieren an einem einzigen Morgen über eine
Milliarde Euro. ️ Warum die Crew an ein SpaceX-Starship andockt,
das sie gar nicht betreten darf – und was die New-Glenn-Explosion
damit zu tun hat? Diese Folge entsteht live von der ILA in Berlin:
Bei Artemis III führt NASA-Astronaut Randy Bresnik das Kommando,
ESA-Astronaut Luca Parmitano wird Pilot – Alexander Gerst und
Matthias Maurer bleiben außen vor. Die Mission landet noch nicht
auf dem Mond, sondern übt rund zwei Wochen im Erdorbit das Andocken
an gleich zwei Lander: Blue Origins Blue Moon und das Starship von
SpaceX. Heikel wird es, weil Blue Moon auf der New Glenn fliegt –
derselben Rakete, deren Explosion die NASA laut SpaceNews zwingt,
ihre Mondbasis-Pläne umzuschreiben. Dazu schreibt Europa
Milliarden-Schecks: ICEYE sammelt über eine Milliarde Euro ein
(Bewertung jetzt über 10 Mrd. €), Isar Aerospace 270 Millionen –
und kündigt den zweiten Spectrum-Start für Montag, den 15. Juni,
an. Wir sind ab 21:15 Uhr live dabei. Außerdem in dieser Episode:
SpaceX bereitet Booster 20 für Starship-Flug 13 vor, die FCC kippt
eine Frist für Amazon Leo (zum Preis der Frequenz-Priorität
gegenüber SpaceX), die Exploration Company stellt auf der ILA ihr
Hochschub-Triebwerk Storm vor, und das MIT liefert vier
Electrospray-Triebwerke für die NASA-Mission GPDM. Wegen des Lecks
im russischen Swesda-Modul hält die NASA jetzt dauerhaft eine
Dragon-Kapsel als Fluchtfahrzeug auf der ISS bereit. Im
Startkalender der Woche: die bislang stärkste Ariane 6 mit 36
Amazon-Satelliten, AST SpaceMobiles riesige BlueBird-Satelliten –
dazu Kurznews zum Falcon-9-Wiederverwendungsrekord (35. Flug), OHBs
Asteroidensonde RAMSES, dem NOAA-Weltraumwettersatelliten am
Lagrange-Punkt L1 und Chinas Schwerlast-Plänen.
ein Europäer auf dem Pilotensitz einer Mondmission, aber kein
einziger Deutscher. Gleichzeitig stört Russland GPS quer über
Europa aus dem Orbit, Ausserdem: Gleich zwei europäische
Raumfahrtfirmen kassieren an einem einzigen Morgen über eine
Milliarde Euro. ️ Warum die Crew an ein SpaceX-Starship andockt,
das sie gar nicht betreten darf – und was die New-Glenn-Explosion
damit zu tun hat? Diese Folge entsteht live von der ILA in Berlin:
Bei Artemis III führt NASA-Astronaut Randy Bresnik das Kommando,
ESA-Astronaut Luca Parmitano wird Pilot – Alexander Gerst und
Matthias Maurer bleiben außen vor. Die Mission landet noch nicht
auf dem Mond, sondern übt rund zwei Wochen im Erdorbit das Andocken
an gleich zwei Lander: Blue Origins Blue Moon und das Starship von
SpaceX. Heikel wird es, weil Blue Moon auf der New Glenn fliegt –
derselben Rakete, deren Explosion die NASA laut SpaceNews zwingt,
ihre Mondbasis-Pläne umzuschreiben. Dazu schreibt Europa
Milliarden-Schecks: ICEYE sammelt über eine Milliarde Euro ein
(Bewertung jetzt über 10 Mrd. €), Isar Aerospace 270 Millionen –
und kündigt den zweiten Spectrum-Start für Montag, den 15. Juni,
an. Wir sind ab 21:15 Uhr live dabei. Außerdem in dieser Episode:
SpaceX bereitet Booster 20 für Starship-Flug 13 vor, die FCC kippt
eine Frist für Amazon Leo (zum Preis der Frequenz-Priorität
gegenüber SpaceX), die Exploration Company stellt auf der ILA ihr
Hochschub-Triebwerk Storm vor, und das MIT liefert vier
Electrospray-Triebwerke für die NASA-Mission GPDM. Wegen des Lecks
im russischen Swesda-Modul hält die NASA jetzt dauerhaft eine
Dragon-Kapsel als Fluchtfahrzeug auf der ISS bereit. Im
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