Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Tag
Kinder psychisch erkrankter Eltern gehören zu den am stärksten
belasteten, aber häufig auch zu den am wenigsten sichtbaren Gruppen
in unserem Hilfesystem. Wie erleben diese Kinder ihren Alltag?
Welche Risiken entstehen für ihre Entwicklung? Und was können
Fachkräfte tun, um sie frühzeitig zu unterstützen? In dieser Folge
von Irgendwas mit Menschen – dem Heilpädagogik-Podcast sprechen
Jennie Cremer und Philipp Bryant mit Dr. Michael Hipp. Der Facharzt
für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie beschäftigt sich
seit vielen Jahren mit den Auswirkungen psychischer Erkrankungen
auf Familien und setzt sich für bessere Unterstützungsstrukturen
für Kinder psychisch erkrankter Eltern ein. Gemeinsam sprechen wir
über Bindung, Parentifizierung, Trauma und transgenerationale
Weitergabe psychischer Belastungen. Dr. Hipp erläutert, warum
Kinder häufig lange unauffällig bleiben, welche Bedeutung frühe
Beziehungen für ihre Entwicklung haben und weshalb psychische
Erkrankungen immer im familiären Zusammenhang betrachtet werden
sollten. Außerdem geht es um die Zusammenarbeit von Psychiatrie,
Jugendhilfe, Kita und Schule, um die Chancen früher Hilfen sowie um
die Frage, wie Fachkräfte Familien stärken können, ohne sie
zusätzlich unter Druck zu setzen. Eine Folge über Bindung,
Verantwortung und die Bedeutung früher Unterstützung – und darüber,
warum Kinder psychisch erkrankter Eltern unsere besondere
Aufmerksamkeit brauchen.
belasteten, aber häufig auch zu den am wenigsten sichtbaren Gruppen
in unserem Hilfesystem. Wie erleben diese Kinder ihren Alltag?
Welche Risiken entstehen für ihre Entwicklung? Und was können
Fachkräfte tun, um sie frühzeitig zu unterstützen? In dieser Folge
von Irgendwas mit Menschen – dem Heilpädagogik-Podcast sprechen
Jennie Cremer und Philipp Bryant mit Dr. Michael Hipp. Der Facharzt
für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie beschäftigt sich
seit vielen Jahren mit den Auswirkungen psychischer Erkrankungen
auf Familien und setzt sich für bessere Unterstützungsstrukturen
für Kinder psychisch erkrankter Eltern ein. Gemeinsam sprechen wir
über Bindung, Parentifizierung, Trauma und transgenerationale
Weitergabe psychischer Belastungen. Dr. Hipp erläutert, warum
Kinder häufig lange unauffällig bleiben, welche Bedeutung frühe
Beziehungen für ihre Entwicklung haben und weshalb psychische
Erkrankungen immer im familiären Zusammenhang betrachtet werden
sollten. Außerdem geht es um die Zusammenarbeit von Psychiatrie,
Jugendhilfe, Kita und Schule, um die Chancen früher Hilfen sowie um
die Frage, wie Fachkräfte Familien stärken können, ohne sie
zusätzlich unter Druck zu setzen. Eine Folge über Bindung,
Verantwortung und die Bedeutung früher Unterstützung – und darüber,
warum Kinder psychisch erkrankter Eltern unsere besondere
Aufmerksamkeit brauchen.
Weitere Episoden
56 Minuten
vor 1 Monat
58 Minuten
vor 2 Monaten
57 Minuten
vor 4 Monaten
57 Minuten
vor 4 Monaten
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.