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Beschreibung
vor 6 Tagen
Was tun, wenn die Vene nicht lang genug ist – und wie lassen sich
komplexe distale und ultradistale Bypässe technisch sicher
umsetzen? In Teil 2 zur distalen und ultradistalen Bypasschirurgie
spricht Prof. Dr. med. Farzin Adili mit PD Dr. med. Achim Neufang
über operative Strategien bei anspruchsvollen Rekonstruktionen. Im
Mittelpunkt stehen Composite-Verfahren, Brückenvenen-Bypässe,
Mehrsegmentvenen und die Frage, wann eine Vene für den Bypass
geeignet ist. Weitere Schwerpunkte sind die Wahl der
Bypasskonfiguration, die Vermeidung von Torsion, Spannung und
Knickbildung sowie der Umgang mit stark verkalkten Zielgefäßen. PD
Dr. Neufang erläutert zudem seine Vorgehensweise bei der
intraoperativen Qualitätskontrolle mit Transit-Time-Flow-Messung
und Duplex. Zum Abschluss geht es um die Langzeitoffenheit von
Bypässen, die Bedeutung strukturierter Nachsorge und die Frage, wie
komplexe offene gefäßchirurgische Techniken an junge Kolleginnen
und Kollegen weitergegeben werden können. Die Folge bietet
praxisnahe Einblicke, technische Hinweise und wichtige Denkanstöße
für Gefäßchirurginnen und Gefäßchirurgen sowie für alle, die sich
mit komplexer Revaskularisation beschäftigen. Themen in dieser
Episode: •Composite-Verfahren und Brückenvenen-Bypass •In-situ-,
reversed- und non-reversed-Techniken •Beurteilung von Venenqualität
und Grenzvenen •Mehrsegmentvenen-Bypässe und Armvenensegmente
•Bypassverlegung und Vermeidung technischer Fehler •Distale
Anastomose bei stark verkalkten Zielgefäßen •Intraoperative
Qualitätskontrolle mit Flow-Messung und Duplex •Faktoren für
Langzeitoffenheit und Nachsorge •Ausbildung und Simulation in der
offenen Gefäßchirurgie Sie haben Fragen, Wünsche oder Anmerkungen?
Dann schicken Sie uns eine Mail an
podcasts@medizinkommunikation.org
komplexe distale und ultradistale Bypässe technisch sicher
umsetzen? In Teil 2 zur distalen und ultradistalen Bypasschirurgie
spricht Prof. Dr. med. Farzin Adili mit PD Dr. med. Achim Neufang
über operative Strategien bei anspruchsvollen Rekonstruktionen. Im
Mittelpunkt stehen Composite-Verfahren, Brückenvenen-Bypässe,
Mehrsegmentvenen und die Frage, wann eine Vene für den Bypass
geeignet ist. Weitere Schwerpunkte sind die Wahl der
Bypasskonfiguration, die Vermeidung von Torsion, Spannung und
Knickbildung sowie der Umgang mit stark verkalkten Zielgefäßen. PD
Dr. Neufang erläutert zudem seine Vorgehensweise bei der
intraoperativen Qualitätskontrolle mit Transit-Time-Flow-Messung
und Duplex. Zum Abschluss geht es um die Langzeitoffenheit von
Bypässen, die Bedeutung strukturierter Nachsorge und die Frage, wie
komplexe offene gefäßchirurgische Techniken an junge Kolleginnen
und Kollegen weitergegeben werden können. Die Folge bietet
praxisnahe Einblicke, technische Hinweise und wichtige Denkanstöße
für Gefäßchirurginnen und Gefäßchirurgen sowie für alle, die sich
mit komplexer Revaskularisation beschäftigen. Themen in dieser
Episode: •Composite-Verfahren und Brückenvenen-Bypass •In-situ-,
reversed- und non-reversed-Techniken •Beurteilung von Venenqualität
und Grenzvenen •Mehrsegmentvenen-Bypässe und Armvenensegmente
•Bypassverlegung und Vermeidung technischer Fehler •Distale
Anastomose bei stark verkalkten Zielgefäßen •Intraoperative
Qualitätskontrolle mit Flow-Messung und Duplex •Faktoren für
Langzeitoffenheit und Nachsorge •Ausbildung und Simulation in der
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