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Beschreibung
vor 1 Woche
Diese Episode der "PASSWORD Zeitreise" beleuchtet die zentralen
Themen, Entwicklungen und Debatten der Informationswirtschaft aus
dem Sommer 2006. Grundlage der inhaltlichen Analyse sind die
Doppelausgaben Nr. 7 und 8 des Branchenmagazins Password aus
demselben Jahr.
Die Folge dokumentiert tiefgreifende strukturelle und kulturelle
Veränderungen innerhalb der Branche vor knapp zwei Jahrzehnten. Ein
Schwerpunkt liegt auf dem damaligen Anstieg von Frauen in
Führungspositionen bei Informationsanbietern. In diesem Kontext
wird auch der "Macho-Skandal" detailliert aufgearbeitet, bei dem
eine ungleiche und rein auf Äußerlichkeiten reduzierte Nennung von
Frauen in einer Bildunterschrift zu einer intensiven
Leserbriefdebatte über Sprachgebrauch und redaktionelle
Professionalität führte.
Im technologischen Bereich fokussiert sich der Beitrag auf
praxisnahe Fallstudien aus dem Jahr 2006. So wird ein groß
angelegtes Wissensmanagement-Projekt der Deutschen Bank
vorgestellt, das 25.000 Mitarbeitern über das Intranet einen
passwortfreien und damit hürdenlosen Zugang zu externen
Wirtschaftsinformationen von LexisNexis ermöglichte. Zudem wird der
Start von Google Base in Deutschland als massiver architektonischer
Schritt Googles ins Web 2.0 analysiert, bei dem die Suchmaschine
begann, nutzergenerierte Inhalte direkt selbst zu hosten. Als
Innovation im Bereich IT-Sicherheit wird der "Passwortzitter" des
Fraunhofer SIT präsentiert, der Passwörter nicht mehr speicherte,
sondern bei Bedarf kryptografisch neu berechnete.
Auf der Makroebene widmet sich die Episode dem "Monitoring
Informationswirtschaft", einem Benchmark-Bericht von TNS Infratest.
Dieser ordnete den IT-Standort Deutschland 2006 im internationalen
Vergleich auf Platz 12 ein, legte aber gleichzeitig deutliche
Schwächen beim Breitbandausbau, der UMTS-Verbreitung und im
E-Government offen.
Abgerundet wird der historische Rückblick durch eine Medienanalyse
zur globalen Wahrnehmung der deutschen Fußballnationalspieler
während des "Sommermärchens" 2006 sowie die Vorstellung von Dieter
Schumachers Buch "Satieren zur Informationsgesellschaft", das die
Bürokratie und oftmals praxisferne Akademisierung der damaligen
Branche kritisch spiegelte.
Themen, Entwicklungen und Debatten der Informationswirtschaft aus
dem Sommer 2006. Grundlage der inhaltlichen Analyse sind die
Doppelausgaben Nr. 7 und 8 des Branchenmagazins Password aus
demselben Jahr.
Die Folge dokumentiert tiefgreifende strukturelle und kulturelle
Veränderungen innerhalb der Branche vor knapp zwei Jahrzehnten. Ein
Schwerpunkt liegt auf dem damaligen Anstieg von Frauen in
Führungspositionen bei Informationsanbietern. In diesem Kontext
wird auch der "Macho-Skandal" detailliert aufgearbeitet, bei dem
eine ungleiche und rein auf Äußerlichkeiten reduzierte Nennung von
Frauen in einer Bildunterschrift zu einer intensiven
Leserbriefdebatte über Sprachgebrauch und redaktionelle
Professionalität führte.
Im technologischen Bereich fokussiert sich der Beitrag auf
praxisnahe Fallstudien aus dem Jahr 2006. So wird ein groß
angelegtes Wissensmanagement-Projekt der Deutschen Bank
vorgestellt, das 25.000 Mitarbeitern über das Intranet einen
passwortfreien und damit hürdenlosen Zugang zu externen
Wirtschaftsinformationen von LexisNexis ermöglichte. Zudem wird der
Start von Google Base in Deutschland als massiver architektonischer
Schritt Googles ins Web 2.0 analysiert, bei dem die Suchmaschine
begann, nutzergenerierte Inhalte direkt selbst zu hosten. Als
Innovation im Bereich IT-Sicherheit wird der "Passwortzitter" des
Fraunhofer SIT präsentiert, der Passwörter nicht mehr speicherte,
sondern bei Bedarf kryptografisch neu berechnete.
Auf der Makroebene widmet sich die Episode dem "Monitoring
Informationswirtschaft", einem Benchmark-Bericht von TNS Infratest.
Dieser ordnete den IT-Standort Deutschland 2006 im internationalen
Vergleich auf Platz 12 ein, legte aber gleichzeitig deutliche
Schwächen beim Breitbandausbau, der UMTS-Verbreitung und im
E-Government offen.
Abgerundet wird der historische Rückblick durch eine Medienanalyse
zur globalen Wahrnehmung der deutschen Fußballnationalspieler
während des "Sommermärchens" 2006 sowie die Vorstellung von Dieter
Schumachers Buch "Satieren zur Informationsgesellschaft", das die
Bürokratie und oftmals praxisferne Akademisierung der damaligen
Branche kritisch spiegelte.
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