Beschreibung
vor 1 Woche
Mit 16 wird Melanie Schneppershoff schwanger, mit 17 Mama – ohne
familiären Rückhalt, teils aufgewachsen im Kinderheim, ohne
Schulabschluss. Bewerbungen blieben unbeantwortet, das Arbeitsamt
legte ihr nahe, einfach weitere Kinder zu bekommen. Heute ist sie
Gründerin von Mamell, einem Modelabel mit 170.000
Instagram-Followern, rund 40 Mitarbeitenden und mehreren
Millionen Euro Jahresumsatz.
In dieser Folge erzählt sie Tina den ganzen Weg: vom ersten
Putzjob, der sich wie ein Sieg anfühlte, über die Altenpflege bis
zum spontan gegründeten Wimpernstudio im Wohnzimmer. Wie Corona
das Kosmetikstudio fast zerstörte – und wie aus der Not in zwei
Tagen eine Kleiderboutique wurde, aus der Boutique ein
Online-Shop, aus dem Online-Shop Mamell.
Es geht um Schubladendenken und Respekt, um die Rollenverteilung
mit ihrem Mann Marc, um die jahrelange Angst vor Krediten, die
dem schnellen Wachstum irgendwann weichen musste – und um den
Satz, den sie ihrer 16-jährigen Tochter mit dem Kinderwagen heute
sagen würde.
In dieser Folge:
Mit 17 Mama, ohne familiären Rückhalt und ohne Schulabschluss
Der erste Putzjob als größter Meilenstein ihres Lebens
Vom Wimpernstudio im Wohnzimmer zum eigenen Kosmetikstudio
Corona: der längste Lockdown aller Branchen und der
finanzielle Absturz
Wie aus der Not in zwei Tagen eine Kleiderboutique wurde
Die Geburt von Mamell – und warum der Name für Marc und
Melanie steht
Warum ihr Mann trotz Mitarbeit nicht der CEO ist
Kredite, Delegieren und unternehmerisches Lernen nach Jahren
des Bauchgefühls
Jetzt reinhören – und danach weißt du, dass „am Ende wird
alles gut“ mehr als eine Floskel ist.
Mehr von Mamell: Instagram
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