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Beschreibung
vor 1 Woche
Wie gehen wir mit Druck um, wenn im Führungsalltag alles
gleichzeitig passiert? Und was passiert, wenn man die gewohnte
europäische Leistungskultur plötzlich hinter sich lässt?
In dieser Folge von #beziehungsweise führen
begrüße ich die Unternehmensberaterin und Neuro-Mentaltrainerin
Barbara Redolfi. Barbara teilt ihre
faszinierenden Erfahrungen aus ihrer Zeit in Afrika, wo sie
Safari-Camps und Lodges geleitet hat. Dabei wird schnell klar:
"Die Europäer haben die Uhr, die Afrikaner die Zeit."
Darum geht es in dieser Folge:
Kultur-Crash im Camp: Warum Druck über
Status und Leistung nicht überall funktioniert und wie man
lernt, echte, menschliche Grenzen zu setzen.
Die Kunst der Entschleunigung: Warum
Langsamkeit nicht dasselbe ist wie Entschleunigung und wie
wir im stressigen DACH-Raum wieder das Bewusstsein für das
Hier und Jetzt schärfen können.
Praktische Tools gegen den "Trigger": Wie du
körperliche Stressreaktionen (den sprichwörtlichen Kloß im
Hals) frühzeitig erkennst, durch einfaches Atmen oder
„Geh-Spreche“ den Kopf frei bekommst und aus der Reaktivität
in die Gestaltungskraft findest.
Selbstbestimmung vs. Opferrolle: Wer
bestimmt eigentlich über dich? Warum Selbstführung die
wichtigste Basis für die Führung anderer ist.
Ein inspirierender Deep Dive voller nahbarer Anekdoten, der
zeigt, dass Führung immer bei der Beziehung zu sich selbst
beginnt.
Mehr zu meiner Arbeit und dem Buch zum Podcast findest du unter
www.rotter-beratung.at.
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