Wie gehen wir mit Druck um, wenn im Führungsalltag alles gleichzeitig passiert? Und was passiert, wenn man die gewohnte europäische Leistungskultur plötzlich hinter sich lässt?
In dieser Folge von #beziehungsweise führen begrüße ich die Unternehmensberaterin und Neuro-Mentaltrainerin Barbara Redolfi. Barbara teilt ihre faszinierenden Erfahrungen aus ihrer Zeit in Afrika, wo sie Safari-Camps und Lodges geleitet hat. Dabei wird schnell klar: "Die Europäer haben die Uhr, die Afrikaner die Zeit."
Darum geht es in dieser Folge:
Kultur-Crash im Camp: Warum Druck über Status und Leistung nicht überall funktioniert und wie man lernt, echte, menschliche Grenzen zu setzen.
Die Kunst der Entschleunigung: Warum Langsamkeit nicht dasselbe ist wie Entschleunigung und wie wir im stressigen DACH-Raum wieder das Bewusstsein für das Hier und Jetzt schärfen können.
Praktische Tools gegen den "Trigger": Wie du körperliche Stressreaktionen (den sprichwörtlichen Kloß im Hals) frühzeitig erkennst, durch einfaches Atmen oder „Geh-Spreche“ den Kopf frei bekommst und aus der Reaktivität in die Gestaltungskraft findest.
Selbstbestimmung vs. Opferrolle: Wer bestimmt eigentlich über dich? Warum Selbstführung die wichtigste Basis für die Führung anderer ist.
Ein inspirierender Deep Dive voller nahbarer Anekdoten, der zeigt, dass Führung immer bei der Beziehung zu sich selbst beginnt.
Mehr zu meiner Arbeit und dem Buch zum Podcast findest du unter www.rotter-beratung.at.
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