Folge 4: Skalieren mit AI, Agents und Automations: Produktwissen und KI-Assistent

Folge 4: Skalieren mit AI, Agents und Automations: Produktwissen und KI-Assistent

vor 2 Monaten
Wie du Produktwissen aus Köpfen befreist und dir einen KI-Assistenten baust, der dir 14 Stunden pro Woche schenkt.
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Podcast
Podcaster
Wie inhabergeführte KMU mit AI, Agents und Automations skalieren - echte Praxis-Cases statt Buzzword-Bingo.

Beschreibung

vor 2 Monaten
Zwölf Minuten Suchzeit pro Produkt-Frage. Zwei bis drei Stunden
Office-Kram pro Tag. Das ist die unsichtbare Steuer, die du jeden
Tag zahlst, wenn Wissen in Köpfen klebt und Routine-Aufgaben deinen
Kalender fressen. In dieser Folge zeige ich dir, wie du beides löst
mit dem gleichen Werkzeugkasten: einer sauberen Wissensbasis und
einem persönlichen KI-Assistenten. Case A: Ein
B-2-B-Software-Anbieter mit 60 Mitarbeitern reduziert die
Antwortzeit auf Produkt-Fragen von zwölf Minuten auf dreißig
Sekunden. Das sind achtzigtausend Euro Produktivitäts-Gewinn pro
Jahr. Case B: Ein Geschäftsführer baut sich einen KI-Assistenten
für Mails, Recherche und Kalender. Zwölf Stunden pro Woche frei.
Sechs Stunden davon in Strategie. Achtunddreißig Prozent
Umsatz-Wachstum in zwölf Monaten. Drei Takeaways: Erstens, Wissen
muss personen-unabhängig sein, sonst ist es kein Asset, sondern ein
Risiko. Zweitens, ein KI-Assistent ist kein Spielzeug, sondern ein
Hebel, wenn du ihn richtig auf deinen Stil trainierst. Drittens,
beide Cases nutzen die gleiche Architektur, nur an
unterschiedlichen Stellen im Unternehmen. Mehr auf autima.de.
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