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Das Freundebuch der Versicherungs- und Finanzbranche
Beschreibung
vor 1 Woche
Der KI-Experte sagt: Nutzt so wenig KI wie möglich In dieser Folge
von „das Freundebuch“ ist Patrick Hamacher in Köln zu Gast bei
Thorben Schlätzer von dreifach.ai. Thorben beschreibt sich selbst
als Mischung aus Technik-Nerd, Unternehmer und jemandem, der auf
der DKM auch gerne mit jedem ein Bierchen trinken geht. Schon als
Schüler hat er sich das Programmieren beigebracht, später eine
Bankausbildung gemacht, Versicherungswesen in Köln studiert und
sich früh mit künstlicher Intelligenz beschäftigt – seine
Bachelorarbeit schrieb er bereits 2018 zu KI. Heute entwickelt
Thorben mit dreifach.ai individuelle KI-Lösungen für
Versicherungsmaklerinnen und Versicherungsmakler. Besonders
spannend wird es beim Thema Bestandsfaktor: einem System, das
Maklerbestände nicht mit plumpen Produktkampagnen bespielt, sondern
mit echten Mehrwerten, relevanten Daten und persönlicher Ansprache
weiterentwickelt. Im Gespräch geht es darum, warum klassische „Wir
haben da ein Angebot für dich“-Mails immer weniger funktionieren,
wie gute Kundenkommunikation heute aussehen kann und weshalb
bessere Datenqualität nicht nur vertrieblich spannend ist, sondern
auch dabei hilft, Kundinnen und Kunden wirklich passender
abzusichern. Und dann fällt der Satz, der hängen bleibt: KI sollte
man so wenig wie möglich einsetzen. Klingt ungewöhnlich für einen
KI-Experten? Thorben erklärt, warum es nicht darum geht, alles
blind zu automatisieren, sondern die richtige Balance zu finden:
klare Logiken dort, wo sie funktionieren – KI dort, wo sie wirklich
Geschwindigkeit, Struktur und Mehrwert bringt. Natürlich wird auch
das Freundebuch wieder persönlich: Es geht um den Spitznamen
„Toto“, Köln-Sülz, mediterranes Essen, Soja-Joghurt mit Apfel und
Weintrauben, viel Bewegung, Superman-Flugkräfte, die 80er-Jahre und
die Frage, mit welchen Menschen Thorben gerne einmal frühstücken
würde. Eine Folge über Unternehmertum, Technologie, Maklerbestände,
Kundennähe – und darüber, warum gute KI-Lösungen am Ende vor allem
eines leisten sollten: Menschen besser machen, nicht ersetzen.
von „das Freundebuch“ ist Patrick Hamacher in Köln zu Gast bei
Thorben Schlätzer von dreifach.ai. Thorben beschreibt sich selbst
als Mischung aus Technik-Nerd, Unternehmer und jemandem, der auf
der DKM auch gerne mit jedem ein Bierchen trinken geht. Schon als
Schüler hat er sich das Programmieren beigebracht, später eine
Bankausbildung gemacht, Versicherungswesen in Köln studiert und
sich früh mit künstlicher Intelligenz beschäftigt – seine
Bachelorarbeit schrieb er bereits 2018 zu KI. Heute entwickelt
Thorben mit dreifach.ai individuelle KI-Lösungen für
Versicherungsmaklerinnen und Versicherungsmakler. Besonders
spannend wird es beim Thema Bestandsfaktor: einem System, das
Maklerbestände nicht mit plumpen Produktkampagnen bespielt, sondern
mit echten Mehrwerten, relevanten Daten und persönlicher Ansprache
weiterentwickelt. Im Gespräch geht es darum, warum klassische „Wir
haben da ein Angebot für dich“-Mails immer weniger funktionieren,
wie gute Kundenkommunikation heute aussehen kann und weshalb
bessere Datenqualität nicht nur vertrieblich spannend ist, sondern
auch dabei hilft, Kundinnen und Kunden wirklich passender
abzusichern. Und dann fällt der Satz, der hängen bleibt: KI sollte
man so wenig wie möglich einsetzen. Klingt ungewöhnlich für einen
KI-Experten? Thorben erklärt, warum es nicht darum geht, alles
blind zu automatisieren, sondern die richtige Balance zu finden:
klare Logiken dort, wo sie funktionieren – KI dort, wo sie wirklich
Geschwindigkeit, Struktur und Mehrwert bringt. Natürlich wird auch
das Freundebuch wieder persönlich: Es geht um den Spitznamen
„Toto“, Köln-Sülz, mediterranes Essen, Soja-Joghurt mit Apfel und
Weintrauben, viel Bewegung, Superman-Flugkräfte, die 80er-Jahre und
die Frage, mit welchen Menschen Thorben gerne einmal frühstücken
würde. Eine Folge über Unternehmertum, Technologie, Maklerbestände,
Kundennähe – und darüber, warum gute KI-Lösungen am Ende vor allem
eines leisten sollten: Menschen besser machen, nicht ersetzen.
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