Österreichs Doppelbudget: Wer zahlt den Preis für das Sparen?

Österreichs Doppelbudget: Wer zahlt den Preis für das Sparen?

vor 1 Woche
Jetzt reinhören: Wie sparsam das Regierungsbudget Österreichs wirklich wird und wie uns das im Alltag trifft, erklärt Fiskalratspräsident Christoph Badelt
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Der STANDARD-Podcast über Geld

Beschreibung

vor 1 Woche
Rund fünf Milliarden Euro muss die Regierung in den nächsten Jahren
sparen, das Defizit muss unter 3 Prozent sinken, doch trotzdem
wächst der Schuldenberg weiter: Am 10. Juli beschließt der
Nationalrat das Doppelbudget 2027/28 und kaum eines war schwieriger
aufzustellen als dieses. Wird letztlich wirklich bei jenen gespart,
die ohnehin wenig haben? Warum verdoppeln sich unsere Zinsen bis
2031 auf mehr, als der Staat für Bildung ausgibt? Und warum wird
immer noch um das Pensionsalter gestritten, während das
Dieselprivileg bleibt? Zu Gast in der neuen Folge von "Lohnt sich
das?" ist Fiskalrats-Präsident Christoph Badelt und spricht mit
Moderatorin Melanie Raidl über Gewinner und Verlierer des
Sparpakets, über das EU-Defizitverfahren – und darüber, dass das
Sparen eigentlich gerade erst begonnen hat.
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Österreichs Doppelbudget: Wer zahlt den Preis für das Sparen?
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