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Beschreibung
vor 6 Monaten
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Alle fühlen alles - Und genau daran scheitert gerade
ziemlich viel.
In dieser Folge reden wir Tacheles über die Generation
Sensibel:
Über Hochsensibilität, emotionale Überforderung und darüber,
warum Gefühle immer öfter als Ausrede herhalten – statt als
Signal.
Wann wurde „Ich fühl das gerade nicht“ gesellschaftlich
akzeptabler als Verantwortung zu übernehmen?
Warum wird jedes Unwohlsein sofort legitimiert, statt
eingeordnet?
Und wieso verwechseln so viele Sensibilität mit Fragilität?
Wir sagen ganz klar:
Gefühle sind wichtig.
Aber nicht jedes Gefühl hat automatisch recht.
Und nicht jedes innere Chaos ist ein Freifahrtschein fürs
Nicht-Funktionieren.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Gefühle immer öfter
als Begründung herhalten, nichts zu tun.
Warum „Ich kann gerade nicht“ gesellschaftlich akzeptierter ist
als sich zusammenzureißen.
Und warum mentale Stärke genau dort beginnt, wo Gefühle da
sein dürfen – man aber trotzdem Verantwortung
übernimmt.
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