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Beschreibung
vor 6 Monaten
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ADHS, Depression, Burnout – heute hat plötzlich jeder
etwas.
Und mit der Diagnose kommt oft gleich die Entlastung: „Ich bin
halt so.“
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Diagnosen immer öfter
als bequemes Alibi benutzt werden.
Warum Labeln einfacher geworden ist als Hinschauen.
Und weshalb sich viele lieber über eine Diagnose definieren,
statt Verantwortung für Veränderung zu übernehmen.
Wir sagen klar:
Diagnosen können erklären – aber sie dürfen kein Lebenskonzept
ersetzen.
Du bist nicht deine Diagnose.
Und Verständnis hört da auf, wo Entwicklung verweigert wird.
Es geht um mentale Stärke, Selbstverantwortung,
Neuroplastizität
und darum, warum echtes Wachstum unbequem ist – aber genau dort
beginnt, wo Ausreden enden.
Wir sind Ewi und Nina.
Zwei Perspektiven, zwei Denkweisen – und genug Grips, um nicht
jeden Trend mitzugehen.
Wir schauen hin, hinterfragen, ordnen ein.
Und nehmen nicht alles so wichtig, wie es heute gerne getan
wird.
Ein bisschen Schlau. Ein bisschen Scheißegal.
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