5. Juli 2026 – 1. Mose 12,10–20 | Auf das Unveränderliche blicken

5. Juli 2026 – 1. Mose 12,10–20 | Auf das Unveränderliche blicken

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche

Predigt vom 5. Juli 2026


Pastor Young-Shin Oh | Gute Nachricht Mission
e.V. 


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1. Mose 12,10–20 – Abraham in Ägypten


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Ein Bauer pflügt sein Feld, den Blick fest auf einen Baumam
Horizont gerichtet – die Furche wird gerade. Sein Sohndagegen
blickt auf den sich bewegenden Ochsenschwanz vorsich – und seine
Furche wird krumm. 


Worauf richten wir unseren Blick? Auf das, was sich
ständigverändert – unsere Umstände, unsere Gefühle, unser
Erfolgoder Misserfolg – oder auf das, was niemals wankt? 


Als eine Hungersnot das Land trifft, zieht Abraham nachÄgypten
hinab – und folgt damit nicht dem Wort Gottes,sondern seinen
Umständen. Aus Angst gibt er seine Frau Saraals seine Schwester
aus, und Gott muss eingreifen, um siezu bewahren: 


„Der HERR aber schlug den Pharao und sein Haus mit großenPlagen
um Sarais, Abrams Weib, willen." (1. Mose 12,17 – Schlachter
2000) 


Pastor Young-Shin Oh zeigt, wie Gott Abraham gerade durchdieses
Versagen formt – nicht um ihn zu verwerfen, sondernum in ihm
einen Glauben zu bilden, der nicht mehr denUmständen, sondern
allein der Verheißung Gottes folgt. 


Was ist unser „Ochsenschwanz" – und worauf richten wirwirklich
unseren Blick?


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Gute Nachricht Mission e.V.
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