Folge 133: Figurenpsychologie

Folge 133: Figurenpsychologie

vor 11 Monaten
sexy & bodenständig
57 Minuten
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Podcast
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Ein Entlastungspodcast für Autor*innen.

Beschreibung

vor 11 Monaten
sexy & bodenständig

Vor der Sommerpause sprechen wir darüber, ob und wie man das
Verhalten von Romanfiguren psychologisch begründen kann. Also, ob
es uns das Schreiben einfacher oder schwerer macht, uns das
vorzustellen. Helfen so Überlegungen wie zum Beispiel die, dass
jede Figur ein "want" und ein "need" hat, und wird es eigentlich
noch praktischer oder noch umständlicher, wenn dann auch noch ein
"fatal flaw" dazukommt? E.M. Forster unterscheidet in seinen
Betrachtungen über den Roman zwischen flachen und runden
Romanfiguren, und wie unterscheiden wir die beim Schreiben? Alena
war häufiger in John-Irving-Figuren verknallt, Till in den
späteren Tom Ripley, und überhaupt stellt sich auch hier mal
wieder die Frage, wie real eigentlich Romanfiguren sind. Ein
bisschen Wissenschaft zitieren wir dazu, nämlich:
https://www.psychologie-heute.de/leben/artikel-detailansicht/40710-hier-spricht-deine-romanfigur.html
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