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Beschreibung
vor 1 Woche
Du sitzt an einem neuen Projekt, öffnest ChatGPT – und denkst
dir:
„Die KI kann doch eigentlich viel mehr… aber irgendwie kommt nur
Mittelmaß raus.“
Du gibst etwas ein, bekommst eine Antwort – aber so richtig
überzeugt bist du nicht.
Zu allgemein, zu ungenau oder vielleicht sogar falsch.
Und genau da entsteht die zentrale Frage:
Wie nutze ich KI wirklich so, dass sie mir echte Qualität
liefert?
Die Qualität deiner KI-Ergebnisse hängt direkt von der
Qualität deiner Eingabe ab.
Oder einfacher gesagt:
Die KI kann nur so gut sein, wie du sie fütterst.
Struktur schlägt Zufall
Unstrukturierte Prompts führen zu mittelmäßigen Ergebnissen – klare
Struktur bringt Qualität.Reflexion verhindert
Fehler
KI kann halluzinieren – deshalb brauchst du immer deinen eigenen
Qualitätscheck.Simulation schafft bessere
Entscheidungen
Mit Personas kannst du Feedback simulieren, bevor dein Konzept
überhaupt umgesetzt wird.
Nicht einfach „reinballern“, sondern klar formulieren, was du
willst.
Kontext + Ziel + Anforderungen sauber beschreiben
Verlass dich nicht blind auf KI – prüfe:
Macht das inhaltlich Sinn?
Stimmen Quellen und Aussagen?
Lass dir von der KI typische Zielgruppen erstellen, z. B.:
„Olga offen“ (begeistert)
„Stefan skeptisch“ (kritisch)
„Norbert neutral“ (abwartend)
Und frage:
Wie würden diese Personen mein Konzept bewerten?
Die 3 konkreten Tipps aus der Folge:
1. Nutze strukturierte Prompts (z. B. CD-Struktur)
2. Hinterfrage die Ergebnisse kritisch
3. Arbeite mit Personas für besseres Feedback
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