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Episoden

17 Minuten
„Du kannst nicht bewusst führen, wenn du dich selbst nicht bewusst wahrnimmst.“

Du bist im Alltag als Führungskraft unterwegs:

Meetings, Entscheidungen, Abstimmungen.

Ein Thema jagt das nächste.

Und oft reagierst du einfach nur noch.

Du bist im Reaktionsmodus.

Das bedeutet:

Entscheidungen werden schnell und unbewusst getroffen

Stress bestimmt dein Verhalten

Reflexion bleibt auf der Strecke

Die Folge: Du verlierst Klarheit – und damit auch Wirkung als Führungskraft.

Wie schaffe ich es, als Führungskraft bewusst zu handeln statt nur zu reagieren?

Die Antwort: Mindful Leadership

Mindful Leadership ist keine Technik – sondern eine Haltung:

Bewusst wahrnehmen, bewusst entscheiden, bewusst führen

Kern dabei:

Selbstwahrnehmung (Gedanken, Gefühle, Trigger erkennen)

Selbstführung (bewusst steuern statt automatisch handeln)

Selbstmitgefühl (eigene Grenzen wahrnehmen)

Die zentrale Botschaft:

Gute Führung beginnt mit bewusster Selbstführung.

Bessere Entscheidungen

Im Stressmodus entstehen selten gute Lösungen – Klarheit braucht bewusste Pausen.

Mehr Präsenz als Führungskraft

Wer sich selbst wahrnimmt, kann auch andere besser führen.

Nachhaltige Leistungsfähigkeit

Selbstmitgefühl und bewusste Grenzen schützen vor Überlastung und Dauerstress.

Setze bewusst STOPPs im Alltag

Im Gespräch: „Ich brauche kurz Zeit zum Nachdenken.“

Im Stress: Tür zu, 5 Atemzüge

Im Alltag: bewusst Pause machen

Denn: Gute Entscheidungen entstehen nicht im Dauerstress, sondern im Moment der Klarheit.

Raus aus dem Reaktionsmodus – rein in bewusste Steuerung

Selbstführung ist die Basis für Führung

Stopps setzen ist kein Luxus – sondern Führungskompetenz
11 Minuten
Viele Meetings verlaufen nach dem gleichen Muster:

Einige sprechen viel – viele sagen nichts.

Das Ergebnis: Wenig Beteiligung, wenig Innovation.

In dieser Folge sprechen wir über eine konkrete Lösung:

Liberating Structures

Diese Methodensammlung hilft dabei, Meetings und Workshops so zu gestalten, dass:

alle Teilnehmenden aktiv eingebunden werden

Ideen strukturiert entstehen

Ergebnisse schneller erreicht werden

Die zentrale Botschaft:

Gute Meetings brauchen keine Freiheit ohne Struktur – sondern Struktur, die Beteiligung ermöglicht.

Ein HR-Team steht vor der Aufgabe, ein neues Kompetenzmodell zu entwickeln.

Die Herausforderung: Viele Perspektiven, wenig Zeit – und die Gefahr endloser Diskussionen.

Die Lösung: Einsatz der Methode 1-2-4-All, um schnell viele Ideen zu generieren und alle einzubinden.

Struktur schafft Klarheit

Klare Abläufe helfen, Diskussionen zu fokussieren und zielgerichtet zu arbeiten.Beteiligung erhöht Qualität

Gute Entscheidungen entstehen, wenn unterschiedliche Perspektiven eingebunden werden – nicht nur die lautesten Stimmen.Schnelligkeit durch Methode

Statt offener Diskussionen sorgen klare Schritte für schnelle, greifbare Ergebnisse.

Diese Form der strukturierten Zusammenarbeit ist entscheidend, da Gruppenprozesse und Kommunikation maßgeblich die Qualität von Ergebnissen beeinflussen.

Nutze klare Methoden statt offener Diskussionen

Hole bewusst alle Stimmen ins Boot

Struktur ist kein Limit – sondern ein Erfolgsfaktor

Mehr Infos zu Liberating Structures:

https://www.liberatingstructures.com
10 Minuten
Du hast ein klares Ziel. Du weißt genau, was du willst.

Und trotzdem passiert… nichts.

Du schiebst es auf, findest Ausreden oder hast einfach nicht die Energie, ins Handeln zu kommen.

Und innerlich fragst du dich:

Warum kriege ich das jetzt gerade nicht hin?

Blockaden löst du nicht über den Verstand – sondern über Emotion und Körper.

Denn oft fehlt nicht die Fähigkeit, sondern der Zugang zu den eigenen Ressourcen.

Das limbische System entscheidet

Unser Verhalten wird stark von Emotionen gesteuert („mag ich / mag ich nicht“) – nicht von reiner Logik. Bilder aktivieren unbewusste Ressourcen

Über positive Bilder bekommst du Zugang zu dem, was dich wirklich antreibt – ohne lange Analyse.Körper verstärkt mentale Zustände (Embodiment)

Durch kleine Bewegungen kannst du gezielt deinen Zustand verändern – jederzeit, sogar im Meeting.

In diesem Podcast spreche ich mit Petra Bauhofer über den ZRM-Prozess – und wie wir das im Coaching einsetzten:
10 Minuten
Du sitzt an einem neuen Projekt, öffnest ChatGPT – und denkst dir:

„Die KI kann doch eigentlich viel mehr… aber irgendwie kommt nur Mittelmaß raus.“

Du gibst etwas ein, bekommst eine Antwort – aber so richtig überzeugt bist du nicht.

Zu allgemein, zu ungenau oder vielleicht sogar falsch.

Und genau da entsteht die zentrale Frage:

Wie nutze ich KI wirklich so, dass sie mir echte Qualität liefert?

Die Qualität deiner KI-Ergebnisse hängt direkt von der Qualität deiner Eingabe ab.

Oder einfacher gesagt:

Die KI kann nur so gut sein, wie du sie fütterst.

Struktur schlägt Zufall

Unstrukturierte Prompts führen zu mittelmäßigen Ergebnissen – klare Struktur bringt Qualität.Reflexion verhindert Fehler

KI kann halluzinieren – deshalb brauchst du immer deinen eigenen Qualitätscheck.Simulation schafft bessere Entscheidungen

Mit Personas kannst du Feedback simulieren, bevor dein Konzept überhaupt umgesetzt wird.

Nicht einfach „reinballern“, sondern klar formulieren, was du willst.

Kontext + Ziel + Anforderungen sauber beschreiben

Verlass dich nicht blind auf KI – prüfe:

Macht das inhaltlich Sinn?

Stimmen Quellen und Aussagen?

Lass dir von der KI typische Zielgruppen erstellen, z. B.:

„Olga offen“ (begeistert)

„Stefan skeptisch“ (kritisch)

„Norbert neutral“ (abwartend)

Und frage:

Wie würden diese Personen mein Konzept bewerten?

Die 3 konkreten Tipps aus der Folge:

1. Nutze strukturierte Prompts (z. B. CD-Struktur)

2. Hinterfrage die Ergebnisse kritisch

3. Arbeite mit Personas für besseres Feedback
16 Minuten
Du hast ein Team, das „gut funktioniert“ – aber irgendwie fehlt der letzte Schritt zur echten Spitzenleistung?

Genau darum geht es in dieser Folge.

Ich spreche mit Organisationsentwicklerin Kassia Egger darüber, was ein High-Performance-Team wirklich ausmacht – und warum „gut“ eben nicht gut genug ist.

Wie schaffe ich es, aus einem guten Team ein echtes High-Performance-Team zu machen?

High Performance entsteht nicht durch Einzelleistung – sondern durch Klarheit, gemeinsame Ausrichtung und gelebte Zusammenarbeit.

Ein High-Performance-Team zeichnet sich dadurch aus, dass es nicht nur gut arbeitet, sondern mit Motivation, Vertrauen und echter gemeinsamer Zielorientierung außergewöhnliche Ergebnisse liefert.

Klare Vision schafft Fokus

Teams brauchen Orientierung. Wenn alle wissen, wofür sie arbeiten, steigt Engagement und Eigenverantwortung.Spielregeln und Feedback stärken Vertrauen

Klar definierte Zusammenarbeit und regelmäßiges Feedback machen Leistung überhaupt erst möglich.Prioritäten und Resilienz sichern Umsetzung

High Performance bedeutet auch: Fokus halten, mit Druck umgehen und das Wesentliche priorisieren.

Die 5 Erfolgsfaktoren für High-Performance-Teams:

Klare Vision & Mission

Gemeinsame Zielausrichtung

Prozesse, Spielregeln & Feedback-Kultur

Vertrauen & Eigenverantwortung

Willensstärke & gutes Krisenmanagement
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Über diesen Podcast

Willkommen bei mindON! In diesem Podcast geht es um mehr als nur Führung und Erfolg – hier dreht sich alles um Wachstum, Persönlichkeitsentwicklung und die Business Skills, die wirklich zählen. Jede Episode bringt dir spannende Inhalte: • Inspirierende Interviews mit Menschen, die neue Wege in Leadership, Entwicklung und Veränderung gehen. • Praktische Tipps und Tools, um dein Potenzial zu entfalten – egal, ob beruflich oder privat. • Frische Perspektiven, die dich dazu motivieren, Herausforderungen zu meistern und neue Ziele zu erreichen.
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„mindON - BUSINESS TALK“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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