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Beschreibung
vor 1 Tag
Am 20. Februar 2026 beginnt vor dem Landgericht Köln der Prozess
gegen zwei damals 20-jährige Nachwuchsspieler des 1. FC Köln. Die
Staatsanwaltschaft wirft ihnen verbotenes Kraftfahrzeugrennen mit
Todesfolge sowie gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr vor.
Beide räumen ein, deutlich zu schnell gefahren zu sein. Ein Rennen
habe es nicht gegeben. In dieser zweiten Episode sprechen wir über
den Prozess, der zehn Verhandlungstage dauert. Wir erklären, warum
das Verfahren mehr als zwei Jahre nach dem Unfall beginnt – und
welche Rolle das Unfallrekonstruktionsgutachten dabei spielt. Wir
schauen auf das zentrale Beweismittel: ein Handyvideo aus dem Audi,
das die letzten Sekunden vor dem Aufprall zeigt und das die
Aussagen beider Angeklagter widerlegt. Und wir sprechen über die
Erkenntnisse der Rechtspsychologin, die beide Angeklagten
exploriert hat – über narzisstische Bewältigungsstrategien,
fehlenden Zugang zu Emotionen und den Druck, dem beide ausgesetzt
waren. Am 22. April 2026 fällt das Urteil. Der Richter stellt klar:
Das war kein tragischer Unfall, sondern ein Verbrechen. Das Urteil
ist noch nicht rechtskräftig – beide Angeklagte haben Revision
eingelegt. Wir sprechen außerdem über Andreas Wrede, Ylvis Vater,
der als Nebenkläger am Ende des Prozesses das Wort ergreift – und
über die Frage, warum ein 18-Jähriger in Deutschland ein
300-PS-Auto steuern darf, aber kein PS-starkes Motorrad. Zu Gast
ist GA-Reporterin Sarah Remsky, die alle zehn Verhandlungstage
begleitet hat. Unsere Berichterstattung zum Fall:
https://ga.de/thema/a555-prozess Feedback, Themenvorschläge und
Fragen an podcast@ga.de oder via Instagram-DM an @akterheinland.
Akte Rheinland bei YouTube:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLKxR-1mH7nhxNVq2lgMresq3FpSykqAID
Unser Podcast zum Fall Michael Winterhoff:
https://cdn.audiorella.com/podcasts/1465-akte-winterhoff/feed.rss
General-Anzeiger Bonn: https://ga.de
gegen zwei damals 20-jährige Nachwuchsspieler des 1. FC Köln. Die
Staatsanwaltschaft wirft ihnen verbotenes Kraftfahrzeugrennen mit
Todesfolge sowie gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr vor.
Beide räumen ein, deutlich zu schnell gefahren zu sein. Ein Rennen
habe es nicht gegeben. In dieser zweiten Episode sprechen wir über
den Prozess, der zehn Verhandlungstage dauert. Wir erklären, warum
das Verfahren mehr als zwei Jahre nach dem Unfall beginnt – und
welche Rolle das Unfallrekonstruktionsgutachten dabei spielt. Wir
schauen auf das zentrale Beweismittel: ein Handyvideo aus dem Audi,
das die letzten Sekunden vor dem Aufprall zeigt und das die
Aussagen beider Angeklagter widerlegt. Und wir sprechen über die
Erkenntnisse der Rechtspsychologin, die beide Angeklagten
exploriert hat – über narzisstische Bewältigungsstrategien,
fehlenden Zugang zu Emotionen und den Druck, dem beide ausgesetzt
waren. Am 22. April 2026 fällt das Urteil. Der Richter stellt klar:
Das war kein tragischer Unfall, sondern ein Verbrechen. Das Urteil
ist noch nicht rechtskräftig – beide Angeklagte haben Revision
eingelegt. Wir sprechen außerdem über Andreas Wrede, Ylvis Vater,
der als Nebenkläger am Ende des Prozesses das Wort ergreift – und
über die Frage, warum ein 18-Jähriger in Deutschland ein
300-PS-Auto steuern darf, aber kein PS-starkes Motorrad. Zu Gast
ist GA-Reporterin Sarah Remsky, die alle zehn Verhandlungstage
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https://ga.de/thema/a555-prozess Feedback, Themenvorschläge und
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