Nr. 422 - Fünf Abschiede in fünf Jahren: Was der Tod mich über das Leben gelehrt hat

Nr. 422 - Fünf Abschiede in fünf Jahren: Was der Tod mich über das Leben gelehrt hat

vor 3 Tagen
Eine sehr persönliche Folge über Trauer, Stoizismus und die Frage, wie wir bewusster leben, solange die Menschen, die wir lieben, noch bei uns sind.
23 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Tagen
Am Freitag um 10 Uhr ist meine Mutter verstorben. Sie war einer der
wichtigsten Menschen in meinem Leben. In den letzten fünf Jahren
habe ich insgesamt fünf wichtige Menschen verloren. Fünf Abschiede,
fünf Verluste, fünf Momente, die meinen Blick auf das Leben
verändert haben. In dieser sehr persönlichen Episode spreche ich
darüber, wie mir der Stoizismus hilft, mit Trauer, Schmerz und
Vergänglichkeit umzugehen. Nicht als Theorie. Nicht als kalte
Lebensphilosophie. Sondern als inneres Geländer in einer Zeit, in
der vieles wackelt. Ich teile fünf Erkenntnisse, die mir durch
diese Verluste klar geworden sind: Trauer ist Ausdruck von Liebe.
Wir kontrollieren nicht, was passiert, aber wir kontrollieren
unsere Antwort. Memento Mori macht das Leben klarer. Resilienz
bedeutet, weich zu bleiben und trotzdem weiterzugehen. Die beste
Antwort auf Verlust ist ein bewusst gelebtes Leben. Diese Folge ist
für alle, die gerade selbst trauern, jemanden vermissen oder sich
wieder daran erinnern möchten, was im Leben wirklich zählt.

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Nr. 422 - Fünf Abschiede in fünf Jahren: Was der Tod mich über das Leben gelehrt hat
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