Fatiguemanagement Teil 1: Was kostet eigentlich Kraft?

Fatiguemanagement Teil 1: Was kostet eigentlich Kraft?

vor 3 Wochen
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Beschreibung

vor 3 Wochen

Willkommen bei Kopf.Stillstand.Weiter.


In dieser Folge geht es um Fatiguemanagement — also darum, wie
Betroffene mit Fatigue oder reduzierter Belastbarkeit im Alltag
besser umgehen können.


Nachdem es in der letzten Folge vor allem darum ging, Fatigue
besser zu verstehen, schauen wir diesmal auf erste praktische
Ansätze: Was kostet eigentlich Kraft? Warum reicht „einfach mehr
ausruhen“ oft nicht aus? Wie kann ein Erschöpfungstagebuch
helfen? Woran erkennt man eigene Warnzeichen? Und was bedeuten
Pacing sowie die drei Ps: Planen, Priorisieren und Portionieren?


Wichtig ist dabei: Fatiguemanagement bedeutet nicht, alles
perfekt kontrollieren zu müssen. Es geht vielmehr darum, die
eigene Belastbarkeit besser kennenzulernen, Grenzen früher
wahrzunehmen und den Alltag realistischer zu gestalten.


Die Folge dient der allgemeinen Information und basiert vor allem
auf meinem Wissen und meinen Erfahrungen als Klinische
Neuropsychologin. Sie ersetzt keine individuelle medizinische
oder therapeutische Beratung.


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Quellen und weiterführende Literatur:


Intercollegiate Stroke Working Party. (2023). National Clinical
Guideline for Stroke.


KITE/UHN. Brain Injury Guidelines: Assessment of Fatigue and
Sleep.


Wendebourg, M. J. et al. (2024). Education for fatigue management
in people with multiple sclerosis: Systematic review and
meta-analysis.
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