Albert Rösti: «Man darf es auch nicht übertreiben»
vor 2 Wochen
Die Schweiz erlebte eine Hitzewelle historischen Ausmasses. Für
Bundesrat und Umweltminister Albert Rösti ist sie Ausdruck des
Klimawandels. Trotzdem warnt er vor Übertreibungen: Bei 35 Grad
müsse man nicht gleich Katastrophenszenarien ausrufen, sagt ...
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Die Schweiz erlebte eine Hitzewelle historischen Ausmasses. Für
Bundesrat und Umweltminister Albert Rösti ist sie Ausdruck des
Klimawandels. Trotzdem warnt er vor Übertreibungen: Bei 35 Grad
müsse man nicht gleich Katastrophenszenarien ausrufen, sagt er im
Tagesgespräch. Bundesrat Rösti bestätigt den Zusammenhang zwischen
der aktuellen Hitzewelle und dem Klimawandel. Er betont die
Notwendigkeit von Anpassungsmassnahmen wie mehr Grünflächen in
Städten und warnt vor Gefahren für vulnerable Personen. Um von
fossilen Energien loszukommen, brauche es mehr als nur erneuerbare
Energien, sagt er im Tagesgespräch und verteidigt die AKW-Debatte.
Bundesrat Rösti ist zu Gast bei David Karasek.
Bundesrat und Umweltminister Albert Rösti ist sie Ausdruck des
Klimawandels. Trotzdem warnt er vor Übertreibungen: Bei 35 Grad
müsse man nicht gleich Katastrophenszenarien ausrufen, sagt er im
Tagesgespräch. Bundesrat Rösti bestätigt den Zusammenhang zwischen
der aktuellen Hitzewelle und dem Klimawandel. Er betont die
Notwendigkeit von Anpassungsmassnahmen wie mehr Grünflächen in
Städten und warnt vor Gefahren für vulnerable Personen. Um von
fossilen Energien loszukommen, brauche es mehr als nur erneuerbare
Energien, sagt er im Tagesgespräch und verteidigt die AKW-Debatte.
Bundesrat Rösti ist zu Gast bei David Karasek.
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