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Beschreibung
vor 1 Tag
Es gibt Tage, an denen nichts leichtfällt. Momente, in denen das
Licht am Ende des Tunnels kaum zu sehen ist. Wir sprechen in dieser
Folge darüber, was uns persönlich hilft, wenn das Leben schwer wird
– und welche Schätze unsere Religionen für Krisenzeiten
bereithalten. Was braucht ihr, wenn es euch nicht gut geht? Die
Antworten sind so unterschiedlich wie wir: Rückzug und Schlaf, das
Gespräch mit einer guten Freundin, gemeinsames Singen, Gebete oder
vertraute Worte, die Halt geben. Maike erzählt, warum gerade alte
Kirchenlieder für sie tröstlich sind und weshalb sie ein Buch mit
dem schlichten und gleichzeitig so klaren Titel „Nö“ geschrieben
hat. Rebecca berichtet von jüdischen Gebeten, die sie auf Reisen
begleiten, von Dankbarkeit und davon, warum manche berühmten Verse
sie weniger berühren als andere. Kübra wiederum findet immer wieder
Hoffnung im Koran, etwa in den Geschichten von Jona oder Josef.
Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Wut ihren Platz haben darf,
weshalb auswendig gelernte Texte in Krisen tragen können, was beim
Singen, Beten oder Rezitieren im Menschen geschieht, und warum
Hoffnung immer auch mit Vertrauen, Sinn und Gemeinschaft zu tun
hat. Außerdem geht es um einen Gedanken von Viktor Frankl, das
bekannte Bibelwort aus Jesaja über die Flügel der Adler – oder
vielleicht doch Geier? – und um die Frage, wie religiöse
Traditionen Menschen über Generationen hinweg Kraft geschenkt
haben. Zum Abschluss liest Maike ein Gedicht von Dorothee Sölle,
das noch einmal daran erinnert: Manche Dinge brauchen Geduld. Und
manches wächst langsam – auch Hoffnung. Wir freuen uns auf eure
Gedanken: Was richtet euch auf, wenn es euch nicht gut geht? Welche
Worte, Lieder, Gebete oder Rituale geben euch Kraft? Schreibt es
uns gerne in die Kommentare.
Licht am Ende des Tunnels kaum zu sehen ist. Wir sprechen in dieser
Folge darüber, was uns persönlich hilft, wenn das Leben schwer wird
– und welche Schätze unsere Religionen für Krisenzeiten
bereithalten. Was braucht ihr, wenn es euch nicht gut geht? Die
Antworten sind so unterschiedlich wie wir: Rückzug und Schlaf, das
Gespräch mit einer guten Freundin, gemeinsames Singen, Gebete oder
vertraute Worte, die Halt geben. Maike erzählt, warum gerade alte
Kirchenlieder für sie tröstlich sind und weshalb sie ein Buch mit
dem schlichten und gleichzeitig so klaren Titel „Nö“ geschrieben
hat. Rebecca berichtet von jüdischen Gebeten, die sie auf Reisen
begleiten, von Dankbarkeit und davon, warum manche berühmten Verse
sie weniger berühren als andere. Kübra wiederum findet immer wieder
Hoffnung im Koran, etwa in den Geschichten von Jona oder Josef.
Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Wut ihren Platz haben darf,
weshalb auswendig gelernte Texte in Krisen tragen können, was beim
Singen, Beten oder Rezitieren im Menschen geschieht, und warum
Hoffnung immer auch mit Vertrauen, Sinn und Gemeinschaft zu tun
hat. Außerdem geht es um einen Gedanken von Viktor Frankl, das
bekannte Bibelwort aus Jesaja über die Flügel der Adler – oder
vielleicht doch Geier? – und um die Frage, wie religiöse
Traditionen Menschen über Generationen hinweg Kraft geschenkt
haben. Zum Abschluss liest Maike ein Gedicht von Dorothee Sölle,
das noch einmal daran erinnert: Manche Dinge brauchen Geduld. Und
manches wächst langsam – auch Hoffnung. Wir freuen uns auf eure
Gedanken: Was richtet euch auf, wenn es euch nicht gut geht? Welche
Worte, Lieder, Gebete oder Rituale geben euch Kraft? Schreibt es
uns gerne in die Kommentare.
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