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Beschreibung
vor 20 Stunden
In der ersten Gastfolge von Kinderschutz im Dialog – der
Systemversteher-Podcast spricht Alexandra Voß mit Cathrin Milz über
ein Thema, das weit mehr ist als Beteiligung: Partizipation als
gelebter Kinderschutz. Denn Kinder und Jugendliche, die gesehen,
gehört und beteiligt werden, erleben Selbstwirksamkeit, Schutz und
Zugehörigkeit. Partizipation ist kein zusätzliches Angebot, sie ist
eine grundlegende Voraussetzung dafür, dass Kinderrechte im Alltag
wirksam werden. Gemeinsam sprechen Alexandra Voß und Cathrin Milz
darüber, warum Partizipation mehr braucht als gute Absichten und
weshalb ihre Umsetzung strukturell begleitet werden muss. Cathrin
Milz beschreibt die drei Säulen ihrer Arbeit: die Stärkung von
Kindern und Jugendlichen, die strukturelle Umsetzung von
Beteiligung sowie die Beratung in Haltung und Führung. Denn
Beteiligung entsteht nicht zufällig, sie braucht Haltung,
Strukturen und Menschen, die ihre Umsetzung auch in Krisenzeiten
sichern und weiterentwickeln. Die Folge macht deutlich: Vielfalt
bedeutet, unterschiedliche Perspektiven an einen Tisch zu holen.
Jede Profession bleibt dabei in ihrer Rolle und genau darin liegt
ihre Stärke. Multiprofessionalität schmälert keine Kompetenzen,
sondern erweitert sie fachlich. Denn guter Kinderschutz entsteht
dort, wo verschiedene Blickwinkel zusammenkommen und gemeinsam
Verantwortung übernehmen. Partizipation bedeutet, Kinder und
Jugendliche nicht nur anzuhören, sondern sie tatsächlich zu sehen,
ihre Perspektiven ernst zu nehmen und ihnen echte Teilhabe zu
ermöglichen. Eine Folge über Haltung, Beteiligung und die Frage,
wie präventiver Kinderschutz gelingen kann und was das mit
Demokratie (er)Leben zu tun hat. Denn gelebte Partizipation ist der
Beginn von gelebtem Kinderschutz.
Systemversteher-Podcast spricht Alexandra Voß mit Cathrin Milz über
ein Thema, das weit mehr ist als Beteiligung: Partizipation als
gelebter Kinderschutz. Denn Kinder und Jugendliche, die gesehen,
gehört und beteiligt werden, erleben Selbstwirksamkeit, Schutz und
Zugehörigkeit. Partizipation ist kein zusätzliches Angebot, sie ist
eine grundlegende Voraussetzung dafür, dass Kinderrechte im Alltag
wirksam werden. Gemeinsam sprechen Alexandra Voß und Cathrin Milz
darüber, warum Partizipation mehr braucht als gute Absichten und
weshalb ihre Umsetzung strukturell begleitet werden muss. Cathrin
Milz beschreibt die drei Säulen ihrer Arbeit: die Stärkung von
Kindern und Jugendlichen, die strukturelle Umsetzung von
Beteiligung sowie die Beratung in Haltung und Führung. Denn
Beteiligung entsteht nicht zufällig, sie braucht Haltung,
Strukturen und Menschen, die ihre Umsetzung auch in Krisenzeiten
sichern und weiterentwickeln. Die Folge macht deutlich: Vielfalt
bedeutet, unterschiedliche Perspektiven an einen Tisch zu holen.
Jede Profession bleibt dabei in ihrer Rolle und genau darin liegt
ihre Stärke. Multiprofessionalität schmälert keine Kompetenzen,
sondern erweitert sie fachlich. Denn guter Kinderschutz entsteht
dort, wo verschiedene Blickwinkel zusammenkommen und gemeinsam
Verantwortung übernehmen. Partizipation bedeutet, Kinder und
Jugendliche nicht nur anzuhören, sondern sie tatsächlich zu sehen,
ihre Perspektiven ernst zu nehmen und ihnen echte Teilhabe zu
ermöglichen. Eine Folge über Haltung, Beteiligung und die Frage,
wie präventiver Kinderschutz gelingen kann und was das mit
Demokratie (er)Leben zu tun hat. Denn gelebte Partizipation ist der
Beginn von gelebtem Kinderschutz.
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