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Beschreibung
vor 1 Tag
Scham begleitet uns oft viel häufiger, als uns bewusst ist.
Wir schämen uns für unseren Körper. Für unsere Gefühle. Für
unsere Tränen. Für unsere Wut. Für unsere Periode. Dafür, Hilfe
zu brauchen. Dafür, Grenzen zu setzen. Oder manchmal sogar
einfach dafür, wir selbst zu sein.
Doch warum ist das eigentlich so?
In dieser Folge sprechen wir darüber, welche Aufgabe Scham
ursprünglich für uns hatte, warum sie eng mit unserem
Nervensystem und unserem Wunsch nach Zugehörigkeit verbunden ist
und weshalb gerade Frauen gelernt haben, sich für so vieles zu
schämen.
Wir sprechen aber auch darüber, warum Scham keine Emotion ist,
die verschwinden muss. Denn Scham möchte uns ursprünglich
schützen. Erst wenn sie dazu führt, dass wir glauben, mit uns
selbst stimme etwas nicht, beginnt sie uns zu begrenzen.
Eine Folge über Verletzlichkeit, Selbstannahme und den Mut, sich
mit all den Seiten zu zeigen, die wir bisher vielleicht lieber
versteckt haben.
Du hast konkrete Wünsche? Dann schreib uns gerne!
Tina:
https:/www.instagram.com/natuerlich_feminin/,
www.natuerlich-feminin.de
Stephi:
https://www.instagram.com/frauweiblichkeit/,
www.frauweiblichkeit.de
Von Herzen ️
Stephi & Tina
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