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Beschreibung
vor 2 Wochen
Inzwischen singt Ferdinand in verschiedenen Chorprojekten meist im
Raum Heilbronn und Stuttgart. Das war nicht immer so. Er erzählt in
dieser Folge über seinen Weg zur geistlichen Musik und was ein
Schubser in den Schulchor sowie ein Projekt des Bachchors Stuttgart
mit Andrea Bocelli damit zu tun haben. Vielleicht braucht es da die
Frage „Ja und, bleibsch dann auch für das nächste Projekt da?“ und
die Offenheit, das auch auszuprobieren. Dabei treffen bei ihm
Begeisterungsfähigkeit und ein neues Interesse an biblischen Texten
und deren Bedeutung für das Heute zusammen. Ferdinand erzählt, wie
das Singen der Johannespassion von Bach, ihn gepackt hat, die Texte
im übertragenen Sinne zu denken. Die Musik selbst zu praktizieren
und sie zu erarbeiten, hat bei ihm dazu geführt, diese mit ganz
anderen Ohren zu hören. Viele Musikstücke, die er heute singt,
spiegeln die historischen Ereignisse ihrer Entstehungszeit wieder.
Sich damit auseinanderzusetzen und über die damalige wie heutige
Bedeutung nachzudenken, gehört für Ferdinand zum Singen dazu.
Extrem wichtig ist dabei auch die Gemeinschaft mit den anderen
Sängerinnen und Sängern. Nicht nur, dass man da immer ein Thema
hat, über das man sprechen kann, Ferdinand erzählt auch von
verschiedenen Erlebnissen auf seinen Chorreisen.
Raum Heilbronn und Stuttgart. Das war nicht immer so. Er erzählt in
dieser Folge über seinen Weg zur geistlichen Musik und was ein
Schubser in den Schulchor sowie ein Projekt des Bachchors Stuttgart
mit Andrea Bocelli damit zu tun haben. Vielleicht braucht es da die
Frage „Ja und, bleibsch dann auch für das nächste Projekt da?“ und
die Offenheit, das auch auszuprobieren. Dabei treffen bei ihm
Begeisterungsfähigkeit und ein neues Interesse an biblischen Texten
und deren Bedeutung für das Heute zusammen. Ferdinand erzählt, wie
das Singen der Johannespassion von Bach, ihn gepackt hat, die Texte
im übertragenen Sinne zu denken. Die Musik selbst zu praktizieren
und sie zu erarbeiten, hat bei ihm dazu geführt, diese mit ganz
anderen Ohren zu hören. Viele Musikstücke, die er heute singt,
spiegeln die historischen Ereignisse ihrer Entstehungszeit wieder.
Sich damit auseinanderzusetzen und über die damalige wie heutige
Bedeutung nachzudenken, gehört für Ferdinand zum Singen dazu.
Extrem wichtig ist dabei auch die Gemeinschaft mit den anderen
Sängerinnen und Sängern. Nicht nur, dass man da immer ein Thema
hat, über das man sprechen kann, Ferdinand erzählt auch von
verschiedenen Erlebnissen auf seinen Chorreisen.
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