250 Jahre USA: Die USA im Film – Die Selbstinszenierung einer Nation

250 Jahre USA: Die USA im Film – Die Selbstinszenierung einer Nation

vor 3 Tagen
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Im SWR Kultur Forum diskutieren wir über Gott und die Welt, über Fußball und den Erdball. Unsere Gäste kommen aus Wissenschaft, Literatur und Kultur – und manchmal auch aus der Politik.

Beschreibung

vor 3 Tagen
250 Jahre alt werden die USA in diesem Jahr. Seit ihrer Gründung
begleiten die Nation Mythen und Geschichten, darunter die
Erzählungen vom „gelobten Land“, vom „Schmelztiegel der Kulturen“
oder von der Aufstiegsutopie des „American Dream“. Welche Rolle
spielt das Kino in der Verbreitung und Weiterentwicklung dieser
Narrative? Sind „die USA“ auch immer wieder eine Inszenierung
Hollywoods? Inwieweit ist der Film der Ort, an dem am intensivsten
über „Amerika“ nachgedacht wird? Karsten Umlauf diskutiert mit
Prof. Elisabeth Bronfen – Kulturwissenschaftlerin, Uni Zürich;
Prof. Heike Paul – Amerikanistin Uni Erlangen-Nürnberg; Till
Kadritzke – Filmkritiker, Berlin
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