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Beschreibung
vor 1 Tag
125 Jahre alter Stahl, eine Kuppel mit 48 Metern Spannweite, und
mittendrin ein Team, das weiß, wo man ansetzen darf und wo nicht:
Stephan Strunck, Niederlassungsleiter Berlin und Prokurist bei
der Glass Ingenieurbau Leipzig GmbH, erzählt, wie man unter einem
historischen Industriedenkmal baut, ohne dass es einstürzt.
Stephan hat mit mit seinem Team den erweiterten Rohbau des
Paradome in Potsdam übernommen – jenes Gebäudes, das die meisten
noch als Lokzirkus kennen.
Das ist keine Routine-Sanierung: Schwedlerkuppel, Sheddach,
historische Ziegelfassade – alles muss erhalten, gesichert und
gleichzeitig für eine neue Nutzung ertüchtigt werden. Wo Statik
auf Denkmalschutz trifft, wird jeder Handgriff zur Verhandlung.
Wir sprechen über Technik, die trägt, und über alles, was
drumherum noch so anfällt: Abstimmungen mit der Denkmalbehörde,
neue Fensteröffnungen in einer geschützten Fassade, zwei Jahre
Bauzeit, in denen sich Planung und Baustellenrealität immer
wieder neu sortieren mussten.
Und darüber, was ein Gebäude wie das Paradome für eine Stadt
bedeutet – als Landmarke, als Erinnerung, als Ort, der zeigt, wie
Bestand und Zukunft zusammengehen können.
Eine Folge über Bauen im Bestand und was 125 Jahre alter Stahl
mit moderner Ingenieurskunst zu tun hat.
Ihr findet den Podcast auf den gängigen Plattformen. Folgt mir
gern und erzählt davon.
Wollt ihr Gast in meinem Podcast sein oder kennt interessante
Menschen und Projekte in Brandenburg, dann meldet euch gern bei
mir: kontakt@bau-kultur-raum.de
Konzept und Moderation: Bettina Dessaules
Technische Beratung: Benjamin Richter von Studio Lauscher auf!
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