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Beschreibung
vor 3 Tagen
In dieser Paneldiskussion live vom TechRiders Summits 2026
beleuchten CTOs und Tech Leads gemeinsam mit Eberhard Wolff, wie
KI die Kosten- und Komplexitätswahrnehmung in der
Softwareentwicklung beeinflusst – von dem Versprechen einer
“billigen” Umsetzung bis zu den verborgenen Risiken. Die
Diskussion adressiert zentrale Fragen:
“Billiger” vs. “einfacher”: Was steckt hinter diesen
Begriffen? “Einfacher” ist nicht gleichbedeutend mit
schneller oder wartungsfreundlich – vielmehr entstehen neue
Abhängigkeiten von Drittanbieter-APIs, die Wartung komplexer
machen.
Versteckte Kosten der KI: Die Illusion einer kostengünstigen
KI-Lösung ignoriert oft unsichtbare Aufwände – etwa für
Modell-Training, Monitoring, Compliance (z. B. DSGVO), QA und
Lizenzabhängigkeit von Anbietern.
Team & Kompetenzen: KI verändert die Rollen von
Architekt:innen – weg von reiner Code-Optimierung hin zu
KI-Management und ethischer Bewertung. Während
Junior-Entwickler:innen vermeintlich durch KI-Assistenten
profitieren, droht der Wissenstransfer zu erodieren, wenn KI
“Black Boxes” für Entscheidungen nutzt.
Strategische Grenzen: Lohnt sich KI aus
architekturhistorischer Sicht? Welche Prinzipien (z. B.
Modularität, Observability) bleiben unverändert, um Systeme
auch im KI-Zeitalter kontrollierbar und skalierbar zu halten?
Gäste aus dem Speaker Line-Up des TechRiders Summit:
Sebastian Kleinschmager
Axel Schulz
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