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Beschreibung
vor 11 Monaten
Diese Folge beleuchtet die entscheidende Frühphase des
politischen Zionismus: von der Gründung des Jüdischen
Nationalfonds (1901) über die zweite Alija bis zur Gründung des
ersten Kibbuz und der „hebräischen Stadt“ Tel Aviv (1909). Wir
zeigen, wie sich aus visionären Ideen konkrete Strukturen
entwickelten – und wie dabei erste Formen systematischer
Ausgrenzung der palästinensischen Bevölkerung entstanden. Mit
Quellen von Ilan Pappe, Shlomo Sand, Theodor Herzl, Israel
Zangwill und Noam Chomsky.
Themen u. a.: – Exklusiver Landbesitz durch den JNF – Der Bruch
mit arabischen Arbeitern (Avoda Ivrit) – Zangwills Forderung nach
Vertreibung (1905) – Degania und der kollektivistische Kibbuz –
Tel Aviv als städtebauliches Zeichen zionistischer Souveränität –
Ideologische Grundlagen der Segregation
Ein historischer Blick auf die Gründungslogik des Zionismus – und
auf die politischen Folgen, die bis heute nachwirken.
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