Lastenheft-Review mit KI: So findet der KI-Agent Fehler, Lücken und Widersprüche automatisch
vor 1 Tag
KI-gestützte Qualitätssicherung im Lastenheft – Teil 3 meiner
KI-Serie im Ingenieurbüro Takeaway 1: Eine KI-Agentin kann ein
technisches Lastenheft systematisch auf Lücken, Widersprüche und
unpräzise Anforderungen prüfen – und spart damit wertvoll
Podcast
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Du erhältst Tipps und Impulse aus der Projekt-Praxis, damit du erfolgreich deine Projekte auf die nächste Ebene heben kannst.
Beschreibung
vor 1 Tag
In dieser Episode zeige ich dir den dritten Teil meiner KI-Serie
aus meinem Ingenieurbüro. Nachdem ich in Teil 1 mit dem „Dieter
Dokumentenfresser" Anforderungen aus Dokumenten extrahiert und in
Teil 2 mit „Richard Anford" ein Lastenheft erstellt habe, geht es
heute um die Qualitätssicherung – übernommen von meiner KI-Agentin
„Conny Sistent". Ich zeige dir, wie ich das fertige Lastenheft als
PDF an Conny Sistent übergebe und sie es systematisch analysiert.
Dabei nutze ich die KI-Plattform Langdock, in der ich der Agentin
eine klare Rolle, Kernaufgaben, Verhaltensregeln und ein
definiertes Ausgabeformat mitgegeben habe. Das Ergebnis ist
beeindruckend: Conny Sistent liefert eine strukturierte Analyse mit
Stärken des Dokuments, konkreten Hauptbefunden,
Verbesserungsvorschlägen, offenen Klärungsfragen und einem
Vorschlag für das weitere Vorgehen. Sie findet unvollständige
Anforderungen, unscharfe Begriffe, inhaltliche Widersprüche (z. B.
beim Eichrecht), Überlappungen zwischen Kapiteln und Lücken
gegenüber dem System Footprint – darunter das komplett fehlende
Thema Datenschutz/DSGVO. Besonders wertvoll: Sie schlägt ein
kapitelweises Detail-Review vor und macht konkrete
Umformulierungsvorschläge für einzelne Anforderungen – inklusive
korrekter ID-Vergabe. Das spart nicht nur Zeit bei der Erstellung,
sondern auch in der späteren Verifikation, weil doppelte Testfälle
vermieden werden.
aus meinem Ingenieurbüro. Nachdem ich in Teil 1 mit dem „Dieter
Dokumentenfresser" Anforderungen aus Dokumenten extrahiert und in
Teil 2 mit „Richard Anford" ein Lastenheft erstellt habe, geht es
heute um die Qualitätssicherung – übernommen von meiner KI-Agentin
„Conny Sistent". Ich zeige dir, wie ich das fertige Lastenheft als
PDF an Conny Sistent übergebe und sie es systematisch analysiert.
Dabei nutze ich die KI-Plattform Langdock, in der ich der Agentin
eine klare Rolle, Kernaufgaben, Verhaltensregeln und ein
definiertes Ausgabeformat mitgegeben habe. Das Ergebnis ist
beeindruckend: Conny Sistent liefert eine strukturierte Analyse mit
Stärken des Dokuments, konkreten Hauptbefunden,
Verbesserungsvorschlägen, offenen Klärungsfragen und einem
Vorschlag für das weitere Vorgehen. Sie findet unvollständige
Anforderungen, unscharfe Begriffe, inhaltliche Widersprüche (z. B.
beim Eichrecht), Überlappungen zwischen Kapiteln und Lücken
gegenüber dem System Footprint – darunter das komplett fehlende
Thema Datenschutz/DSGVO. Besonders wertvoll: Sie schlägt ein
kapitelweises Detail-Review vor und macht konkrete
Umformulierungsvorschläge für einzelne Anforderungen – inklusive
korrekter ID-Vergabe. Das spart nicht nur Zeit bei der Erstellung,
sondern auch in der späteren Verifikation, weil doppelte Testfälle
vermieden werden.
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