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Du erhältst Tipps und Impulse aus der Projekt-Praxis, damit du erfolgreich deine Projekte auf die nächste Ebene heben kannst.
Beschreibung
vor 2 Monaten
In dieser Episode nehme ich Dich mit in die Welt des System
Architecture Frameworks – kurz SAF – und zeige Dir, wie Du damit
Struktur in komplexe Systeme bringst. Gemeinsam mit Moritz Kirchner
schaue ich darauf, wo SAF herkommt und warum es ursprünglich
entwickelt wurde: nämlich um Ordnung in komplexe Zusammenhänge zu
bringen – weg von reiner IT-Architektur hin zu echtem Systems
Engineering. Ich erkläre Dir, warum der zentrale Einstieg immer
über Deine Stakeholder erfolgen sollte. Denn ihre Bedarfe – die
sogenannten Concerns – bestimmen, welche Sichten auf Dein System
überhaupt sinnvoll sind. Genau dafür liefert SAF eine Art Baukasten
aus sogenannten Viewpoints. Ein besonders wichtiges Element ist
dabei das SAF-Grid. Es hilft Dir, Dein System entlang verschiedener
Ebenen – von der operativen Sicht bis hin zur physischen Umsetzung
– strukturiert zu betrachten. Dabei wird eines ganz klar: Du musst
nicht alles nutzen, was SAF bietet. Im Gegenteil – der wahre
Mehrwert entsteht erst dann, wenn Du bewusst auswählst, welche
Viewpoints für Dein konkretes Projekt sinnvoll sind. Mein Fazit für
Dich: Wenn Du Dich einmal ernsthaft mit Frameworks wie SAF
auseinandersetzt, gewinnst Du nicht nur Struktur – sondern vor
allem Klarheit in Deinem Denken.
Architecture Frameworks – kurz SAF – und zeige Dir, wie Du damit
Struktur in komplexe Systeme bringst. Gemeinsam mit Moritz Kirchner
schaue ich darauf, wo SAF herkommt und warum es ursprünglich
entwickelt wurde: nämlich um Ordnung in komplexe Zusammenhänge zu
bringen – weg von reiner IT-Architektur hin zu echtem Systems
Engineering. Ich erkläre Dir, warum der zentrale Einstieg immer
über Deine Stakeholder erfolgen sollte. Denn ihre Bedarfe – die
sogenannten Concerns – bestimmen, welche Sichten auf Dein System
überhaupt sinnvoll sind. Genau dafür liefert SAF eine Art Baukasten
aus sogenannten Viewpoints. Ein besonders wichtiges Element ist
dabei das SAF-Grid. Es hilft Dir, Dein System entlang verschiedener
Ebenen – von der operativen Sicht bis hin zur physischen Umsetzung
– strukturiert zu betrachten. Dabei wird eines ganz klar: Du musst
nicht alles nutzen, was SAF bietet. Im Gegenteil – der wahre
Mehrwert entsteht erst dann, wenn Du bewusst auswählst, welche
Viewpoints für Dein konkretes Projekt sinnvoll sind. Mein Fazit für
Dich: Wenn Du Dich einmal ernsthaft mit Frameworks wie SAF
auseinandersetzt, gewinnst Du nicht nur Struktur – sondern vor
allem Klarheit in Deinem Denken.
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