Nie wieder Kohlenhydrate schätzen?
vor 4 Tagen
Die erstaunliche App eines 19-jährigen Österreichers. 3 Fotos vom
Essen genügen – eine neue App erkennt Lebensmittel, berechnet
Kohlenhydrate, Kalorien, Fett und Eiweiß. Im Interview erzählt
Entwickler Diego, wie aus seiner eigenen Diabetes-Erfahrung ein
Beschreibung
vor 4 Tagen
Viele Menschen mit Diabetes kennen dieses Gefühl: "Wie viele
Kohlenhydrate sind da jetzt eigentlich drin? Wird mein Blutzucker
stark ansteigen?" Beim Brot geht es vielleicht noch. Aber was ist
mit Lasagne, Backhendl-Salat, Kartoffelsalat oder einem Stück
Kuchen? Genau dieses Problem wollte Diego lösen. Mit gerade einmal
19 Jahren hat der Wiener die App Carbetic entwickelt. Sie erstellt
aus drei Fotos einen 3D-Scan des Essens, erkennt die Lebensmittel
und berechnet erstaunlich präzise Kohlenhydrate, Kalorien, Fett und
Eiweiß. Im Gespräch erzählt Diego, wie ihn seine eigene
Typ-1-Diabetes-Diagnose auf diese Idee gebracht hat, und warum
selbst erfahrene Diabetiker beim Schätzen oft danebenliegen. Er
erklärt sehr offen, wie die Technik hinter dem 3D-Scan
funktioniert, wo die Grenzen der App liege und warum inzwischen
auch immer mehr Menschen mit Typ-2-Diabetes davon profitieren. Eine
Folge über moderne Technik, Diabetes-Alltag und darüber, wie ein
junger Entwickler das Leben vieler Menschen ein kleines Stück
leichter machen möchte. Wie immer gilt: Die Zuckertante arbeitet
unabhängig und nimmt keine bezahlten Produktempfehlungen an. Diese
Empfehlung basiert ausschließlich auf eigenen Tests und den
Erfahrungen von Menschen mit Diabetes.
Kohlenhydrate sind da jetzt eigentlich drin? Wird mein Blutzucker
stark ansteigen?" Beim Brot geht es vielleicht noch. Aber was ist
mit Lasagne, Backhendl-Salat, Kartoffelsalat oder einem Stück
Kuchen? Genau dieses Problem wollte Diego lösen. Mit gerade einmal
19 Jahren hat der Wiener die App Carbetic entwickelt. Sie erstellt
aus drei Fotos einen 3D-Scan des Essens, erkennt die Lebensmittel
und berechnet erstaunlich präzise Kohlenhydrate, Kalorien, Fett und
Eiweiß. Im Gespräch erzählt Diego, wie ihn seine eigene
Typ-1-Diabetes-Diagnose auf diese Idee gebracht hat, und warum
selbst erfahrene Diabetiker beim Schätzen oft danebenliegen. Er
erklärt sehr offen, wie die Technik hinter dem 3D-Scan
funktioniert, wo die Grenzen der App liege und warum inzwischen
auch immer mehr Menschen mit Typ-2-Diabetes davon profitieren. Eine
Folge über moderne Technik, Diabetes-Alltag und darüber, wie ein
junger Entwickler das Leben vieler Menschen ein kleines Stück
leichter machen möchte. Wie immer gilt: Die Zuckertante arbeitet
unabhängig und nimmt keine bezahlten Produktempfehlungen an. Diese
Empfehlung basiert ausschließlich auf eigenen Tests und den
Erfahrungen von Menschen mit Diabetes.
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