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Beschreibung
vor 1 Tag
Suchen Menschen wirklich nicht mehr bei Google, sondern nur noch in
ChatGPT, Perplexity & Co.? Ganz so einfach ist es nicht. Aber
klar ist: Sichtbarkeit verändert sich gerade massiv. In der 179.
Episode des 121WATT Podcasts sprechen Sarah-Yasmin und Alexander
gemeinsam mit Alin Radulescu darüber, wie Marken in KI-Antworten
sichtbar werden, wie sich diese Sichtbarkeit messen lässt und warum
klassische SEO-Metriken allein dafür nicht mehr ausreichen. Was du
aus dieser Folge direkt mitnehmen kannst: KI-Sichtbarkeit ist nicht
gleich Google-Sichtbarkeit: Während früher vor allem Google im
Fokus stand, verteilt sich Sichtbarkeit heute auf AI Overviews, AI
Mode, ChatGPT, Perplexity, Copilot und weitere Systeme. Das macht
Messung komplexer und volatiler. Deine Marke entsteht nicht mehr
nur auf deiner Website: KI-Systeme greifen nicht ausschließlich auf
deine eigenen Inhalte zurück. Auch externe Quellen wie
Bewertungsplattformen, Unternehmensberichte, Erwähnungen auf
Drittseiten oder Erfahrungsberichte prägen das Markenbild, das in
KI-Antworten entsteht. Erwähnung, Verlinkung und Zitation sind drei
unterschiedliche Dinge: Eine Marke kann in einer KI-Antwort genannt
werden, als Quelle verlinkt sein oder inhaltlich zitiert werden.
Für die Bewertung deiner Sichtbarkeit solltest du diese Ebenen
getrennt betrachten. Einzelne Prompt-Tests sind kaum belastbar:
KI-Antworten sind hochvolatil. Derselbe Prompt kann bei
unterschiedlichen Accounts oder zu verschiedenen Zeitpunkten andere
Marken, Quellen und Empfehlungen ausspielen. Wer messen will,
braucht mehrere Durchläufe und sollte Muster statt Einzelergebnisse
betrachten. Du brauchst nicht sofort ein teures Tool: Erste Ansätze
sind auch ohne großes Budget möglich, etwa über Bing Webmaster
Tools, Google Search Console, GA4-Auswertungen oder die Analyse von
Grounding Queries. Tools wie Peec AI, Rankscale oder SISTRIX können
später helfen, Prompts, Modelle und Sichtbarkeit systematischer zu
beobachten. Vorsicht vor Vanity Metrics: Neue Kennzahlen wie AI
Citation Rate klingen spannend, sollten aber nicht unkritisch als
strategische Zielgröße übernommen werden. Eine gute Metrik muss
verständlich, relevant, schnell erhebbar, unmittelbar nützlich sein
und vor allem gutes Verhalten im Team fördern. Diese Episode zeigt:
GEO-Messbarkeit steckt noch in einer frühen, dynamischen Phase.
Entscheidend ist nicht, blind jeder neuen Metrik hinterherzulaufen,
sondern die eigene User Journey besser zu verstehen: Welche Fragen
stellen Menschen heute an KI-Systeme? Welche Quellen beeinflussen
die Antwort? Und wie wird daraus am Ende eine Suchanfrage, ein
Markenbesuch oder eine Kaufentscheidung? Die Folge findest du wie
immer auf allen gängigen Podcast-Plattformen, inklusive Spotify und
Apple Podcasts. Schau auch auf unserem YouTube-Kanal vorbei, wenn
du den 121WATT Podcast lieber im Videoformat sehen möchtest. ️
ChatGPT, Perplexity & Co.? Ganz so einfach ist es nicht. Aber
klar ist: Sichtbarkeit verändert sich gerade massiv. In der 179.
Episode des 121WATT Podcasts sprechen Sarah-Yasmin und Alexander
gemeinsam mit Alin Radulescu darüber, wie Marken in KI-Antworten
sichtbar werden, wie sich diese Sichtbarkeit messen lässt und warum
klassische SEO-Metriken allein dafür nicht mehr ausreichen. Was du
aus dieser Folge direkt mitnehmen kannst: KI-Sichtbarkeit ist nicht
gleich Google-Sichtbarkeit: Während früher vor allem Google im
Fokus stand, verteilt sich Sichtbarkeit heute auf AI Overviews, AI
Mode, ChatGPT, Perplexity, Copilot und weitere Systeme. Das macht
Messung komplexer und volatiler. Deine Marke entsteht nicht mehr
nur auf deiner Website: KI-Systeme greifen nicht ausschließlich auf
deine eigenen Inhalte zurück. Auch externe Quellen wie
Bewertungsplattformen, Unternehmensberichte, Erwähnungen auf
Drittseiten oder Erfahrungsberichte prägen das Markenbild, das in
KI-Antworten entsteht. Erwähnung, Verlinkung und Zitation sind drei
unterschiedliche Dinge: Eine Marke kann in einer KI-Antwort genannt
werden, als Quelle verlinkt sein oder inhaltlich zitiert werden.
Für die Bewertung deiner Sichtbarkeit solltest du diese Ebenen
getrennt betrachten. Einzelne Prompt-Tests sind kaum belastbar:
KI-Antworten sind hochvolatil. Derselbe Prompt kann bei
unterschiedlichen Accounts oder zu verschiedenen Zeitpunkten andere
Marken, Quellen und Empfehlungen ausspielen. Wer messen will,
braucht mehrere Durchläufe und sollte Muster statt Einzelergebnisse
betrachten. Du brauchst nicht sofort ein teures Tool: Erste Ansätze
sind auch ohne großes Budget möglich, etwa über Bing Webmaster
Tools, Google Search Console, GA4-Auswertungen oder die Analyse von
Grounding Queries. Tools wie Peec AI, Rankscale oder SISTRIX können
später helfen, Prompts, Modelle und Sichtbarkeit systematischer zu
beobachten. Vorsicht vor Vanity Metrics: Neue Kennzahlen wie AI
Citation Rate klingen spannend, sollten aber nicht unkritisch als
strategische Zielgröße übernommen werden. Eine gute Metrik muss
verständlich, relevant, schnell erhebbar, unmittelbar nützlich sein
und vor allem gutes Verhalten im Team fördern. Diese Episode zeigt:
GEO-Messbarkeit steckt noch in einer frühen, dynamischen Phase.
Entscheidend ist nicht, blind jeder neuen Metrik hinterherzulaufen,
sondern die eigene User Journey besser zu verstehen: Welche Fragen
stellen Menschen heute an KI-Systeme? Welche Quellen beeinflussen
die Antwort? Und wie wird daraus am Ende eine Suchanfrage, ein
Markenbesuch oder eine Kaufentscheidung? Die Folge findest du wie
immer auf allen gängigen Podcast-Plattformen, inklusive Spotify und
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