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Beschreibung
vor 4 Tagen
In seinem post mortem veröffentlichten Aufsatz „Über Wahrheit und
Lüge im außermoralischen Sinne“ arbeitet sich Friedrich Nietzsche
an der philosophischen Tradition von Platon bis Kant ab. Durch
Kritik und Polemik behandelt er klassische philosophische
Fragestellungen, wie das Zustandekommen von Sprache, die
Bedingungen von Wahrheit und die Stellung des Menschen in der Welt.
Dabei ist ihm eine besondere Weitsicht zu eigen; sein Text gilt als
Weichenstellung für die moderne Philosophie. In dieser Folge werden
besonders Nietzsches Auffassung von Sprache, sein frühzeitiges
Verständnis von (ontologischer) Relativität und sein berauschender
Schreibstil mit einem neuen Gast besprochen: dem 21 Jahre alten
Philosophiestudenten und Praktikanten bei Sapere Audio: Julius
Püttner.
Lüge im außermoralischen Sinne“ arbeitet sich Friedrich Nietzsche
an der philosophischen Tradition von Platon bis Kant ab. Durch
Kritik und Polemik behandelt er klassische philosophische
Fragestellungen, wie das Zustandekommen von Sprache, die
Bedingungen von Wahrheit und die Stellung des Menschen in der Welt.
Dabei ist ihm eine besondere Weitsicht zu eigen; sein Text gilt als
Weichenstellung für die moderne Philosophie. In dieser Folge werden
besonders Nietzsches Auffassung von Sprache, sein frühzeitiges
Verständnis von (ontologischer) Relativität und sein berauschender
Schreibstil mit einem neuen Gast besprochen: dem 21 Jahre alten
Philosophiestudenten und Praktikanten bei Sapere Audio: Julius
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