No Country for Junk Food

No Country for Junk Food

vor 1 Tag
Was wir von Chile über Lebensmittelpolitik und Public Health lernen können
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Gespräche über die "Wahrheiten" in der Medizin
aerztezeitung

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Neu-Isenburg

Beschreibung

vor 1 Tag
Wie kommt man nur durch dieses Fußballturnier, bei dem man sich nun
doch noch das eigene 1/16-Finale ansehen muss? Und bei dem sogar
Österreich in der K.-o.-Runde steht!? Klar, mit einer Tüte
salzig-fettiger-nährwertarmer Chips, dazu ein bisschen Brause,
schön süß, einige Maß Bier und ein paar ultra-prozessierte Tiere,
gepresst in Laberln und Würste fürs fetischhafte Gefresse. So würde
aus einem Fußballturnier ein veritables Public-Health-Risiko (vom
Korruptionsrisiko nicht zu sprechen). Würde man das in Chile sehen,
sie klebten auf alles ein schwarzes Achteck: „ALTO EN …“. Dort ist
all das Genannte seit 2016 schlicht ein Etikettierungs-Tatbestand:
Warnhinweise auf zu fettes, zu süßes, zu salziges Essen,
Werbeverbote dafür, raus aus den Schulen. Jetzt gibt es zu dieser
Public-Health-Intervention in einem ganzen Land mit immerhin rund
20 Mio. Einwohnern erstmals Daten zu einem harten Endpunkt.
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